#21

RE: Omega 55 Jubbiläumskonzert am 28.12.2017 in Budapest!

in Ostrock allgemein 01.01.2018 20:47
von Dieter | 843 Beiträge | 1699 Punkte

Das ist ja klar! Eine kleine Cam hat ja nicht so ein Mikro, wie eine Kamera die z.B. für TV-Aufzeichnungen zum Einsatz gelangen.
Dieter

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#22

RE: Omega 55 Jubbiläumskonzert am 28.12.2017 in Budapest!

in Ostrock allgemein 02.01.2018 13:28
von anhi1962 | 2.434 Beiträge | 5216 Punkte

Einen weiteren Ausschnitt des Mega-Events in Budapest:



Im Netz habe ich einen feinen Bericht gefunden, geschrieben von Tóth Mátyás
https://www.rockbook.hu/hirek/amig-az-om...en-evet-irunk-0

Google übersetzt das folgendermaßen:
Es gibt Bands und Erfahrungen, die wegen seines Alters auf das Leben des Mannes einfach verpasst werden, aber zum Glück gibt es noch eine ganze Reihe von legendären Musikern, die auch nach Jahrzehnten auf der Bühne ungebrochen sind, so dass die neuen Generationen ihre Musik genießen können. Glücklicherweise fällt es in das Lager von Omega, die zwar 55 Five „ausgegeben“ im Jahr 2017, ist es nicht ein wenig Begeisterung und Dynamik schien sich, und dies kann die Papp László Arena am 28. Dezember auch unter Beweis gestellt.

Es hat sich gelohnt, pünktlich anzukommen, denn eine weitere lebende Legende, die 100 Folk Celsius, nahm die Einladung von John Kóbor zur Einstimmung auf. Natürlich ging es diesmal nicht um Kinderlieder, denn wir hörten eine Reihe von Omega-Klassikern im 100-Grad-Celsius-Stil. Die Frage kann dadurch entstehen, dass nicht produziert sie das Gefühl, als ob Sie zweimal hören, oder mindestens das Eineinhalbfache der Menschen sind das gleiche Konzert, aber das war nicht die Rede, wenn auch nur, weil nicht so voll Lied gesagt wurde, dass Sie nichts von der Omega hören Wir können also sagen, dass die beiden Orchester die volle Erfahrung geteilt haben.

Nachdem die 100 Folk Celsius nicht viel wurde aus dem Once Upon Aufnahme eines wilden Osten gehört, und war der erste Song, der nicht als ein Leben des Rock and Roll andere gewesen sein könnte, wie dieser Satz als auch die Omega Eighties sein kann. Glücklicherweise ist es die ersten Töne offenbart hat, hat sich das Sound-System perfekt gewesen, und wenn jemand Zweifel könnte zerreißen würde das auch sofort eloszolhatott die Leistung der Band in Bezug haben, denn das ist im ersten Moment war, ist es klar, dass jeder nur das hören.

Eine 55-jährige Karriere an mir ist riesig und es ist keine Frage, dass jeder der Anwesenden hätte mit „nur“ so viel zu sehen, die Band gefangen, jedoch ist dies nicht der Fall war, als die Gäste in einer großen Zahl angekommen, zusätzlich zu allen Songs, die die alten Fans sein Herz schlug schneller und absolut garantiert zurück zum „Heldenzeit“, der jüngere ámulhattak geflogen ist nur, weil in diesen Tagen ziemlich selten auch tschechische oder polnische Rockkonzerte mit Orchestern in Ungarn sind. Jasna zpráva Beispiel, einer der Hits des legendären tschechischen Olympic, die der Band-Frontmann direkt nahm Petr Janda die Bühne, auch Streu Jánosékhoz auch bemerkenswerte Kraft, aber genossen eine schreckliche Wortspiel Lady Farben auch buntere von Tag zu Tag.

Das kannte einmal ein Mädchen Präsentation ein Gründungsmitglied der 100 Folk Celsius ist, Imre Littvay Beteiligung und Vivien Minya Violinspiel hat die Bühne mit Dieter Birr große Magnet Der abgeschlossen kam, der später während der Pearl haarigen Mädchen zurück, sah aber Józef Skrzek- Uwe Hassbecker und Andrew Kovacsics, und sogar einer der legendären Gelehrten, Scorpions, wurde von Still Loving You gerufen.

Einer der großen Vorteile der Arena Bühne wegen der großen Vielfalt an großem Bereich Entsorgung des Mülls, die eine kontinuierliche Animation hat, ein Video oder sogar alte Fotos, die buchstäblich die perfekte Kulisse für Produktionen zur Verfügung gestellt, und natürlich nicht die Lichter fehlen. Keiner der Musiker möchte irgendjemanden anders hervorheben, und es konnte nicht sein, da jeder wirklich fantastisch war und es war eine Freude, auch die ursprünglichen und die jüngeren Mitglieder zu sehen. Praktisch kann das gleiche auch für das Publikum gesagt werden, deren Reihen wurden in großer Zahl vertreten, sich ein wenig älter, die die Jugendlichen haben auch die Omega berichtet, und viele kamen mit ihren Kindern, oder auch die Enkel, und Hut ab bis auf alle, weil die Linien blies draußen und nicht nur für "obligatorische" Treffer.

Die Zugabe war die drei auch Lieder bekannt, unter denen Lena noch Schneefall wird die Band heraufbeschworen, die noch besondere Atmosphäre geschaffen, auch nur für die Weihnachts Nähe, und wenn die Feiertage ohne Schnee vergangen sind, in zumindest ist dies „bepótolhattuk“ wenn auch etwas anders.

Ich könnte nicht einmal zurückkehren müssen, um die Perle haarige Mädchen und eine Öllampe zu trennen, spricht es für mich in der Tatsache, dass auch nach mehreren Jahrzehnten das ganze Land kennt sie und ohne Übertreibung optionales Zubehör für alle die Partei über Rock mit etwas ist.

Abschließend kann ich nur sagen, dass, wenn die alten Tage nicht zurückkommen, bis Omega in einer solchen Form, Verpflichtung und Enthusiasmus ist, es egal ist, wie alt und welches Jahr wir schreiben.

Lieder:
01. Ha én szél lehetnék
02. 1958-as boogie-woogie klubban
03. Szeretnék visszamenni hozzád
04. Olyan szépen mosolygott
05. Azt mondta az anyukám
06. Naplemente
07. Trombitás Frédi
08. Régi csibészek

Az Omega koncerten elhangzott dalok:

01. Volt egyszer egy Vadkelet (felvételről)
02. Életfogytig rock and roll
03. Babylon
04. Egy életre szól
05. Ne legyen
06. Napot hoztam, csillagot
07. Egy lány nem ment haza
08. Ötvenhatos lány
09. Régvárt kedvesem
10. Jasná zpráva (Olympic feldolgozás Petr Janda-val és a Lady Colors-szal)
11. Éjféli koncert
12. Ismertem egy lányt (Littvay Imrével és Minya Viviennel)
13. Der große Magnet (Maschine feldolgozás Dieter Birr-rel és Uwe Hassbeckerrel)
14. Ballada a fegyverkovács fiáról (Kovacsics Andrással)
15. A bűvész
16. Hajnali óceán
17. Józef Skrzek szólója
18. Dziwny jest ten świat (Czesław Niemen feldolgozás Józef Skrzekkel)
19. Fekete pillangó
20. Addig élj (Uwe Hassbeckerrel)
21. Still Loving You (Scorpions feldolgozás)
22. Mozgó világ
23. Metamorfózis II
24. A kereszt-út vége
25. Finálé (1995)

Ráadás:

26. Léna
27. Gyöngyhajú lány (Dieter Birr-rel, Uwe Hassbeckerrel és a Lady Colors-szal)
28. Petróleumlámpa (Uwe Hassbeckerrel és a 100 Folk Celsius-szal)

Andreas

zuletzt bearbeitet 02.01.2018 13:29 | nach oben springen

#23

RE: Omega 55 Jubbiläumskonzert am 28.12.2017 in Budapest!

in Ostrock allgemein 02.01.2018 21:00
von Puhdysforever | 560 Beiträge | 994 Punkte

Hier nun meine Schnappschüsse aus Budapest

Angefügte Bilder:
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#24

RE: Omega 55 Jubbiläumskonzert am 28.12.2017 in Budapest!

in Ostrock allgemein 03.01.2018 12:47
von Puhdysforever | 560 Beiträge | 994 Punkte

hier mein kurzer Mix von Uwe Hassbecker

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#25

RE: Omega 55 Jubbiläumskonzert am 28.12.2017 in Budapest!

in Ostrock allgemein 04.01.2018 02:13
von anhi1962 | 2.434 Beiträge | 5216 Punkte

Bevor es gleich nach Rostock zum Auftaktkonzert der ROCK LEGENDEN geht, will ich noch schnell ein paar Worte zu unserem Aufenthalt in Ungarn verlieren. Seit meinem ersten OMEGA-Konzert am 3. September 2916 in Landsberg (Bericht siehe MASCHINE mit OMEGA in Landsberg 03.09.2016 ) bin ich Fan der ungarischen Rolling Stones und habe sie in Frühjahr noch in Erfurt erlebt. Leider nicht in Löbau beim Sachsentag, dort spielten zeitgleich CITY und KARUSSELL. Als ich hörte, das MASCHINE zusammen mit SILLY's Uwe Hassbecker einen Gegenbesuch in Budapest machen, war es zunächst nur eine Schapsidee: Das schaue ich mir an. Zeit strich ins Land, ein Konzert jagte das nächste, auch ein weiteres von Omega war dabei (im Hallenser Steintor-Varieté).Und dann war da noch die Schnapsidee…

Ich machte Nägel mit Köpfen. Internetrecherche, Befragung von Bekannten - das Unternehmen UMABUD (Uwe und MAschine BUDapest) gestaltete sich allerdings schwieriger als erwartet. 13 Stunden Nachtbahnfahrt,, 8 Stunden mit PUNTO oder doch trotz Daniela's Flugangst die schnelle, jedoch teurere Reisevariante? Zumal sie bis (kurz vor) Weihnachten nicht eingeweiht war… Ein Reisebüro bot mir dann den Flug incl Hotel in der Nähe des Auftrittsortes zu vernünftigen Konditionen an. Bei der weiteren Hürde konnte selbst Omegafreund Torsten nicht helfen: Eintrittskarten über die ungarische Omegaseite zu buchen, ist unmöglich ohne in Ungarn ein Bankkonto zu haben. Und ohne Karten in der Tasche wäre ich allein wohl gefahren und hätte mir vor Ort eine besorgt, aber MIT Daniela? Also blieb mir nichts anderes übrig, als den bundesweit einzigen Anbieter zu nutzen, bei dem man Originalkarten bekommen kann, allerdings mit einem gepfefferten Aufschlag… Am 27. Dezember, nach einem Frühdienst, schnappte ich mir unser Reisegepäck und fuhr mit Daniela per Tram und S-Bahn zum Halle/Leipziger Flughafen. Das Einchecken erfolgte problemlos und das eineinhalbstündige Warten auf unseren Abflug verging genauso schnell wie der einstündige Flug nach Wien, wo wir innerhalb von 35 Minuten von der einen Turboprobmaschine in eine andere umstiegen. Nach ein 45-minutigem Hüpfer landeten wir in der ungarischen Metropole. Um zügig zur Schlafstätte zu kommen, nahmen wir uns ein Taxi, denn in BUD kennen die sich besser aus als wir. Dann hätten wir unser Ziel erreicht. Müde suchten wir uns noch ein Lokal in der Nähe des neben dem wichtigsten Budapester Bahnhofs gelegenen Hotels und aßen, nachdem wir einige € in Ft's umgetauscht hatten, daher bei McD, der als einziger noch geöffnet hatte.

Am 28. Dezember, dem Konzerttag, beschlossen wir, zunächst den Veranstaltungsort in Augenschein zu nehmen. Budapests öffentlicher Nahverkehr ist sehr gut ausgebaut und wenn man verstanden hat, das die U-Bahnstationen, Tram- und Bushaltestellen an einem Ort drei verschiedene Namen tragen, ist er trotz unaussprechlicher Buchstabenkombinationen recht einfach zu verstehen. Die 2 Kilometer bis zur Papp Laszlo Arena überbrückten wir mit einem Bus. Bei Facebook hatte Uwe Tags zuvor ein Foto der Arena gezeigt mit den Worten: Das Ufo ist gelandet. So sah die Sportarena tatsächlich aus. Nebendran befindet sich ein Sportmuseum und das Hotel, in dem MASCHINE, Uwe und einige andere Musiker untergebracht waren. Nachdem wir das Areal umrundet hatten, stand Sightseeing auf unseren Zettel. Mit der Metro ging es bis zur Ungarischen Staatsoper, von dort aus erkundeten wir die Stadt zu Fuß. Am St. Stefansdom schlenderten wir über einen Weihnachtsmarkt, bevor uns der Hunger den Weg in ein kleines feines Restaurant führte. Wohlschmeckende ungarische Küche verwöhnte unsere Gaumen. Nachdem wir den zweitgrößten und zweitlängsten Fluss gesehen hatten, rief uns ein Telefonat zurück zur Arena. Leider kam es nicht zu dem im Stillen erhofften Beiwohnen des Soundcheck, die OMEGAs erlaubten es nicht. Stattdessen sahen wir MASCHINE und Hassbe auf dem kurzen Fußweg von Hotels zum Backstageeingang. - Da bis zum offiziellen Einlass noch etwas Zeit war, kehrten wir für eine gute Stunde in unser Hotel zurück. Gegen 18°° Uhr waren wir erneut beim “Ufo”. Bereits draussen wurde der Sicherheitscheck durchgeführt. Baff erstaunt war ich, als ich meine Cam nach Abtastung zeigen musste und sie nach Begutachtung ohne Probleme wieder einstecken durfte. Offenbar war die Security auf Sicherheit und nicht auf Medien eingestellt. So gelangten wir nach der anschließenen Kartenkontrolle hinter die Absperrung und wurden mittels Absperrband an den Eingang für den Stadioninnenraum ein paar Treppen hinab geleitet. Dort trafen wir auf etwa 150 bereits wartende BesucherInnen, darunter auch die “zwei Schwestern aus Schwerin”, die auch in Landsberg seinerzeit dabei waren. So verging die Zeit mit Plaudereien über verschiedene Konzerterlebnisse recht schnell und endlich öffneten sich die Türen zum Inneren des “UFO´s”. Zügig gelangten wir bis zur Absperrung etwa 25 Meter vor der Bühne, die den Premium-Stehbereich vom Normal-Stehbereich trennte. So standen wir genau mittig in der ersten Reihe der “einfachen” Klasse. Nach und nach füllte sich die 17.000 Menschen fassende Halle und es wurde 20°° Uhr. Doch erst eine knappe halbe Stunde später begann das Geburtstagsevent mit einer Vorband namens 100 FOLK CELSIUS, die etwas über eine halbe Stunde Countrymusik im Rockgewand spielten. Das und ein paar Worte zum eigentlichen Konzert hatte ich ja bereits in #11 (Omega 55 Jubiläumskonzert am 28.12.2017 in Budapest!) mit dem Smartphone noch in der Nacht geschrieben. - Ein Konzert zu beschreiben, gelingt mir noch immer nicht, ein OMEGA-Konzert erst recht nicht. So etwas muß man einfach einmal erlebt haben. Da stimmt einfach alles: Sound, Choreografie und die Lichtshow - alles nahezu perfekt aufeinander abgestimmt. Der mittlerweile 74 (!) Jahre junge Frontmann János Kóbor wirbelte vom ersten bis zum letzten Ton auf dem Bühnengelände hin und her, unglaublich, was dieser Mann für eine Kondition hat. Und dabei singt er dann noch. Ich komme da schon beim Zuschauen ins Schwitzen. Aber auch die anderen OMEGAs gefielen mir wieder ausnahmslos gut. Katy Zee am Bass - eine Augen- und Ohrenweide. Hochachtungsvoll ziehe ich meinen Hut vor Lászlo Benkő, der trotz seiner schweren Erkrankung am Keyboard bis zum Schluß durchhielt und sich am Ende bei Léna mit einer Militärmütze vor dem Schnee schützte, der aus der Hallendecke bei diesem Song die richtige Athmosphäre schuf. Erwähnt hatte ich bereits, daß das Konzert nicht mit dem seit einigen Jahren obligatorischem Radezkimarsch begann, sondern mit der Melodie aus Spiel mir das Lied vom Tod, an der Bühne dazu ringsherum auf den vielen Videoleinwändenen passende Ausschnitte aus dem Film dazu. Alles passend zu dem erst kürzlich erschienenen neuem, zwanzigsten Studioalbum “Volt egyszer egy Vadkelet”, zu deutsch: “Einmal ein wilder Adler”, auf dem die Musiker in Cowboyverkleidung abgebildet sind.
Die Höhepunkte für uns waren allerdings, das Uwe Hassbe Hassbecker bei mehreren Songs die ungarische Band mit seinem brillianten Gitarrenspiel unterstützte (da lachte das Herz des SILLY-Fanclubmitglieds) und MASCHINEs Auftritt bei DER GROSSE MAGNET und dem PERLENHAARMÄDCHEN (da lachte das Herz des Dieter-MASCHINE-Birr-Fanclubmitglieds). Das er ohne Gitarre auftrat, war für uns völlig ungewohnt, so kennt man ihn ja nicht. Das etwas verloren wirkende hin- und hergehen, so wie es im Video von mir herüberkommt, relativiert sich beträchtlich, wenn man weiß, wie groß die Bühnenfläche insgesamt war. DAS sieht man in unseren Aufnahmen nämlich nicht. Ich habe jetzt eben noch ein Video gefunden (leider nicht den Magneten mit MASCHINE, wohl aber mit Hassbe), das die Grüßenverhältnisse sehr schön wiedergibt. Gefilmt von der Tribüne von der youtube-Userin dsz33511:



DER GROSSE MAGNET - mächtig gewaltig kam dieser Song in der Arena daher. Das Mädchen mit dem Perlenhaar wurde später komplett auf ungarisch gesungen, eigentlich schade, denn Mecky kann den ja auch auf deutsch. Eine Strophe in unsere Muttersprache wäre schon schön gewesen... Aber auch so gefiel mir der Song mit MASCHINEnunterstützung sehr gut. Ja - das waren dann die beiden Songs mit deutscher Beteiligung.

Irgendwann viel zu früh war das Konzert dann vorbei, die Musiker verbeugten sich artig und das Licht ging an. Recht zügig leerte sich dann das “Ufo” und auch wir traten hinaus in den kalten Regenabend. Ein Bus brachte uns die paar Kilometer zurück ins Hotel.

Am 29. Dezember erkundeten wir die Stadt dann erneut, diesmal mit einer “Hop on - hop off”-Bustour. 5 verschiedene Routen mit Haltepunkten an den wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt, mit Umsteigemöglichkeiten von Route zu Route. Wo wir etwas länger schauen oder etwas essen wollten, stiegen wir einfach aus und fuhren mit dem nächsten Bus dann weiter. Erläuterungen gab es per Knopf im Ohr, einer der vielen angebotenen Sprachen verstanden auch wir. Glück hatten wir an unserem zweiten ganzen Tag in Budapest mit dem Wetter, denn im Gegensatz zum verregneten Vortag schien die Sonne. Wenn Engel reisen… Nun, auch dieser Tag war irgendwann zuende und mit vielen Eindrücken und Informationen reicher fielen wir spätabends müde und geschafft in unsere Federn.

Der 30. Dezember war unser Rückflugtag. Diesmal nutzen wir die Metro und den Schnellbus, Taxifahren konnten wir ja schon. Da war nicht die einzigen waren, die an diesem Tag fliegen wollten, war es gut, das wir bereits zwei Stunden vor Abflug zum CheckIn am Flughafen waren. Auch hier hatte alles gut geklappt und nachdem wir die letzten “Hufe” in Postkarten umgesetzt hatten, starteten wir pünktlich um halb elf mit einem Airbus A321 in Richtung Frankfurt. Bereits nach eindreiviertel Stunden waren wir in Hessen. Leider hatten wir dort einen längeren Aufenthalt im Transferbereich, denn das kleine zweistrahlige Kurzstreckenflugzeug aus dem brasilianischem Hause Embraer, das wie der Airbus seinen Dienst bei der Lufthansa tut, ging erst um 17°° Uhr in Richtung Heimat. Kaum gestartet, waren wir nach nur 45 Minuten bereits wieder am Boden. Mit der S-Bahn vom Flughafen LEJ, so die internationale Abkürzung für Leipzig/HalleS., und der Tram legten wir die letzten Kilometer zurück. Da am darauffolgenden Silvestertag mein Spätdienst begann, der bis gestern andauerte, gibt es diesen etwas längeren Reisebericht erst jetzt.

Hier noch ein paar Fotos, die mit MASCHINE sind Snapshots aus meinen Videomitschnitten.

Fazit: Ich würde das alles jederzeit wieder tun.
Andreas

Angefügte Bilder:
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zuletzt bearbeitet 04.01.2018 02:20 | nach oben springen

#26

RE: Omega 55 Jubbiläumskonzert am 28.12.2017 in Budapest!

in Ostrock allgemein 04.01.2018 14:49
von Puhdy6 | 5.415 Beiträge | 11685 Punkte

Tausend Dank Daniela @Puhdysforever und Andreas @anhi1962 für die wunderbaren Bericht,Fotos und Videos.
Was habt Ihr Euch für eine Arbeit gemacht, um uns daran teilhaben zu lassen?
Man merkt aber auch, wieviel Spaß Euch die ganze Aktion gemacht hat.

Alleine der komplette Reisebericht von Andreas wäre schon einen Pulitzerpreis wert, zumal auch der Namensgeber dieses Preises
in Ungarn geboren wurde.
Nochmal `Danke`und wir freuen uns auf weitere große, bebilderte und befilmte Berichte von Euch.

Viel Spaß bei Euren Aktiivitäten! .


Nichts bleibt für die Ewigkeit, alles hat seine Zeit!

Puhdys-Forum auf Facebook: https://www.facebook.com/groups/526925600653933/
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#27

RE: Omega 55 Jubbiläumskonzert am 28.12.2017 in Budapest!

in Ostrock allgemein 01.04.2018 16:13
von Omegafreund Torsten | 32 Beiträge | 66 Punkte

Hier von mir nachträglich auch in diesem Thread meine Galerie vom OMEGA 55 Konzert !

www.gammapolis-omega.de/omega_konzert_budapest_2017.html

OMEGA IM HERZEN !
Torsten

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#28

RE: Omega 55 Jubbiläumskonzert am 28.12.2017 in Budapest!

in Ostrock allgemein 01.04.2018 19:48
von Rosalie | 2.638 Beiträge | 4928 Punkte

Spät , aber niemals zu spät .....
Vielen Dank Torsten !


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#29

RE: Omega 55 Jubbiläumskonzert am 28.12.2017 in Budapest!

in Ostrock allgemein 01.04.2018 23:49
von Omegafreund Torsten | 32 Beiträge | 66 Punkte
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#30

RE: Omega 55 Jubbiläumskonzert am 28.12.2017 in Budapest!

in Ostrock allgemein 02.04.2018 00:57
von Omegafreund Torsten | 32 Beiträge | 66 Punkte

Nur noch ein ganz kleiner Nachtrag von mir ...da eure tollen Bilder ,Fotos und Berichte nachträglich einen tollen Eindruck vermitteln..neben den Gastmusikern Maschine und Uwe Hassbecker , Petr Janda von der altgedienten tschechischen Band Olympic....war auch ein Teil der polnischen Band - Legende SBB bei diesem Konzert dabei...

www.gammapolis-omega.de/omega_konzert_budapest_2017.html

OMEGA IM HERZEN
Torsten

zuletzt bearbeitet 02.04.2018 01:02 | nach oben springen

#31

RE: Omega 55 Jubbiläumskonzert am 28.12.2017 in Budapest!

in Ostrock allgemein 03.04.2018 09:33
von anhi1962 | 2.434 Beiträge | 5216 Punkte

Das nenn' ich doch mal eine schöne Bildernachlese. Danke @Omegafreund Torsten Ich erinnere mich gerne an dieses ganz spezielle Konzert.

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#32

RE: Omega 55 Jubbiläumskonzert am 28.12.2017 in Budapest!

in Ostrock allgemein 03.04.2018 16:58
von Omegafreund Torsten | 32 Beiträge | 66 Punkte

Sehr gerne und bald wieder ! Spätestens ... zumindest bei uns....
beim OMEGA KONZERT in Cottbus !

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#33

RE: Omega 55 Jubbiläumskonzert am 28.12.2017 in Budapest!

in Ostrock allgemein 03.04.2018 20:27
von Rosalie | 2.638 Beiträge | 4928 Punkte

Ich bin einen Tag später in Gera dabei.


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