#1

35 Jahre KARAT - Das Jubiläumskonzert in Erfurt

in Konzertberichte Ostrock allgemein 10.04.2010 03:20
von jolina (gelöscht)
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SIE KÖNNEN'S NOCH......und.....WIE..!!!
Sie haben es krachen lassen am Freitagabend in der Alten Oper Erfurt. Ein Konzert, wie ich es mir schon lange mal wieder von Karat gewünscht hatte. Reichlich 3 Std. Musikgenuss vom Allerfeinsten. Die neue CD wurde vorgestellt, die "alten Kracher", sprich die schönen Balladen und auch ältere nicht so bekannte Sachen wurden gespielt. Die Musiker bestens gelaunt und top fit. Klang und Licht super. Christine Dähn führte durch's Programm und nutzte dabei natürlich die Gelegenheit das Buch "Über sieben Brücken musst du gehn" zur Vorstellung zu bringen. Im Publikum viele Leute vom Fach u.a. die Puhdys, Lippi, Hans die Geige, Linda Feller, Ute Freudenberg.
Am Ende des Konzertes zeigte Maschine seinen Daumen anerkennend in Richtung Bühne.....
Gefilmt wurde viel, man darf auf einen DVD-Mitschnitt hoffen. Vorher gibt es hoffentlich endlich mal paar Konzerttermine!!
Das erst einmal in Kürze. Fotos hab ich zwar gemacht, allerdings vom Rang ziemlich weit hinten. Muss ich mir morgen mal ansehen.

zuletzt bearbeitet 10.04.2010 23:40 | nach oben springen

#2

RE: 35 Jahre KARAT - Das Jubiläumskonzert in Erfurt

in Konzertberichte Ostrock allgemein 10.04.2010 12:49
von Peg (gelöscht)
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Liebe Joli!
Ganz herzlichen Dank für Deine Eindrücke vom ersten der beiden Jubiläums-Konzerte. Schön, dass Du es als gelungenen Abend einschätzt. Dein kleiner, erster Einblick tut - verglichen mit anderen Beiträgen der letzten Tage hier zum Thema Karat - wirklich gut und macht (mir jedenfalls) noch mehr Appetit und Freude auf das Konzert heute!

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#3

RE: 35 Jahre KARAT - Das Jubiläumskonzert in Erfurt

in Konzertberichte Ostrock allgemein 10.04.2010 14:31
von PM | 4.235 Beiträge | 5060 Punkte

Hallo Joli, danke für die ersten Eindrücke. Glaub ich dir, dass es super war, denn auf deine Objektivität kann man sich verlassen.
Gehöre ja hier zu denen, die auch noch zu Karat gehen und hab dafür schon ab und zu auf die Mütze gekriegt. Inzwischen hebt mich das aber nicht mehr an.
Halte auch nichts von Vorverurteilungen von Bands. Hingehen, gucken, urteilen , in dieser Reihenfolge halt ich es. Meckern kann man immer noch, wenn es einem nicht gefallen hat.
Was ich jetzt gern von dir wissen wollte, wie kommen die neuen Titel live an? Das was man auf der neuen Homepage von Karat hören kann, überzeugt mich überhaupt nicht, ist aber auch so, dass ich leider mit Schlagern nichts anfangen kann. Wirken die Sachen live rockiger?


Klick mal druff hier:

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#4

RE: 35 Jahre KARAT - Das Jubiläumskonzert in Erfurt

in Konzertberichte Ostrock allgemein 10.04.2010 19:58
von jolina (gelöscht)
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Die Lieder der neuen CD sind vom Publikum in Erfurt sehr gut aufgenommen wurden. Ohne Rücksicht auf Vollständigkeit und Reihenfolge wurden gespielt:
Steh wieder auf
So wie du
Weitergehen
Vorbei
Nachtmusik
Willkommen im Club
Für Dich
Verloren

Ich hatte ja die CD mittags im Briefkasten und bis Erfurt war genügend Zeit zum Reinhören. Am Anfang dachte ich ja auch, oh da hat sich einer aber seine Depressionen aus der Seele geschrieben... NEIN und vielleicht ein bisschen ja. Musikalisch etwas ruhiger, okay aber "Steh wieder auf" und "Verloren" krachen schon. Mir gefällt "Weitergehn" am Besten. Es sind sehr tiefgehende Texte, die man erst bei mehrmaligem hören voll erfasst. Texte, die einem sehr viel zu sagen haben. Mir gefällt die CD sehr gut und bei jedem mal hören besser. Im Moment läuft sie hoch und runter und hat doch glatt "Sebastian Krumbiegel und den feinen Herren" zu einer Pause verholfen. :-)).
Über Musikgeschmack zu streiten ist bekanntlich sinnlos. Dumm gelaufen ist, dass die Titel bei Amazon alle angespielt werden können. Das kann man bei Schlagern machen okay, aber hier bei diesen Titeln, die eine Geschichte erzählen finde ich es nicht gut. 2 Textzeilen irgendwo aus dem Ganzen gerissen, damit macht man die Ballade kaputt.
Über das Cover möchte ich mich jetzt hier nicht auslassen....interessieren würde es mich allerdings schon, warum man den Blick außen und auch innen abwendet...
Meine Meinung, die Musik ist 1000 mal besser, als sie angespielt bei Amazon erscheint und das Äußere vermuten lässt.

So und jetzt häng ich mal noch Fotos an. KARAT ist immer noch sehr schnell auf der Bühne unterwegs, deshalb sind alle Bilder Zufallstreffer aus weiter Ferne.

Angefügte Bilder:
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zuletzt bearbeitet 12.04.2010 00:48 | nach oben springen

#5

RE: 35 Jahre KARAT - Das Jubiläumskonzert in Erfurt

in Konzertberichte Ostrock allgemein 12.04.2010 21:00
von Dani | 11 Beiträge | 13 Punkte

Hi,

ha, da hab ich doch richtig geguckt und am Freitag Abend Jolina im Rang entdeckt! Leider ließen bestimmte Ordnungshüter es nicht zu, vom VIP- in den anderen Bereich zu gelangen! Hätte dich gern persönlich begrüßt!

Aber nun zum Konzi der Karäter: Hut ab! Der Titel des neuen Albums "Weitergeh`n" hätte nicht treffender sein können. Obwohl sie sich ihrem Sound treu geblieben sind, lassen die angespielten neuen Titel nur einen Schluss zu: KARAT blickt zielstrebig nach vorn! Das zeigt nicht nur die Musik, sondern auch das aktuelle Bühnenbild, in dem sicher viel Planung und Arbeit steckt.

Am eindruckvollsten fand ich persönlich Bernd Römers - wie er sagte - eigentlich nicht existierendes Lied vom "Gitarrenspieler auf dem Domplatz" oder so ähnlich. Gefühlvoller hätte er es nicht spielen können! Weiterer Höhepunkt war natürlich der Moment, an dem die Jungs Ed Swilms dazu holten und sie gemeinsam dessen bekannte Kompositionen rockten!

Hinterher hörten wir von den Jungs selbst, dass sie mit dem Jubi-Konzert ein neues Konzept abseits eines üblichen Rockkonzerts ausprobierten (daher die Alte Oper als Location!), von dem sie nicht wussten, ob es funktioniert. Fazit: Es hat funktioniert und man sollte sich bei Gelegenheit live selbst davon überzeugen.

Ganz liebe Grüße an alle hier,
Dani.


Keep on rock(geig)ing!

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#6

RE: 35 Jahre KARAT - Das Jubiläumskonzert in Erfurt

in Konzertberichte Ostrock allgemein 14.04.2010 23:22
von Peg (gelöscht)
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... Hat etwas länger gedauert - hier nun aber endlich Teil 2 des Rückblicks auf mein mopsfideles Ostrockwochenende am 09./10.04.2010:

Das Thema KARAT ist, insbesondere seit Herbis viel zu frühem Tod und den sich daraus ergebenen Veränderungen in der Band, für viele ein heißes Eisen und gibt leider manchmal Anlass zur ziemlich bösen Diskussion. Für mich stand allerdings von Anfang an fest: Ich möchte mich keinesfalls zu denjenigen zählen, die sich nur anhand von Informationen Dritter ihre Meinung bilden und
entsprechend urteilen oder aus einer Negativüberzeugung heraus „Kritik“ üben. Ich wollte die Band unvoreingenommen erleben – schließlich hat jeder seine Chance verdient!
Ich hatte KARAT bei ORK 2008 und 2009 erlebt. Doch das reichte für mich nicht aus, mir ein Gesamtbild zu machen. Ich wollte mehr live von ihnen hören!
Schließlich kam Manus Angebot: Sie hätte für mich eine Karte für das Jubiläumskonzert am 10.04. in der „Alten Oper“ Erfurt. Da gab’s nicht lange zu überlegen. War es doch die perfekte Gelegenheit, danach das fehlende Teil im persönlichen Meinungspuzzle einsetzen zu können.

So traf ich am Nachmittag des 10.04. voller Erwartung mit dem ICE in Erfurt ein. Die Vorfreude, Manu endlich persönlich kennen lernen zu dürfen, fuhr natürlich auch mit. Die Begrüßung war herzlich und die Chemie stimmte sofort.
Besondere Eile, zur „Alten Oper“ zu kommen, war noch nicht geboten. Erstens war der Fußweg dorthin sehr kurz und zweitens hatten wir unsere Plätze in der ersten Reihe ja sicher.
Aber recht schnell wurde es kurz vor 19:00 Uhr und somit dann höchste Zeit zum Aufbruch. Wir waren sieben: Manu, deren Freundin mit Tante und Cousin, zwei weitere Bekannte von Manu + ich.

Die „Alte Oper“ war auch an diesem zweiten Jubiläumskonzertabend rappelvoll, allerdings ohne großen Promi-Auflauf. Ebenso – ich nehme es mal vorweg – fehlten musikalische Geburtstags- oder Überraschungsgäste auf der Bühne. Und trotzdem war es etwas Besonderes!

Nur wenige Augenblicke nach 19:30 Uhr verschwand der Bühnenvorhang.
Christine Dähn, die Autorin des Buches „KARAT – über sieben Brücken musst Du geh’n“, kündigte die Musiker mit einleitenden Worten an und erklärte: „KARAT, das ist eine der schönsten Liebesgeschichten des Rock’n-Roll“.
Dann rockten Bernd, Micha, Christian, Martin und Claudius, empfangen von stürmischem Beifall, ordentlich los.
Sie eröffneten mit „Steh’ wieder auf“ ein Feuerwerk aus ganz frischen Liedern ihres neuen Silberlings und Meisterwerken ihres 35-jährigen Schaffens.
Nahtlos schloß sich „So wie Du“, der zweite Titel des neuen Albums, an.
Claudius begrüßte alle sehr herzlich und erklärte, warum sie sich für ihre Jubiläumskonzerte die „Alte Oper“ ausgesucht haben.
Es folgte „Weitergeh’n“ – das Stück, welches der aktuellen CD den Namen verleiht.
Danach spielten sie „Gewitterregen“.
„Jede Stunde“ bestach durch einen hervorragenden Mundharmonikaeinsatz von Martin; Bernd ließ begleitend die Gitarre rocken und Micha das Schlagzeug beben.
Nun kam Christine Dähn wieder zu Wort. Eine tolle Idee der Band, sie als Autorin des „Bandbuches“ in das Programm einzubinden. Das verlieh dem Ganzen etwas Einzigartiges. Zunächst entlockte sie Claudius einige Sätze zu einem gestrigen Anruf von Udo Lindenberg und plauderte weiter locker über den ihr gestatteten Besuch im Band-Probekeller bei Micha.
Sie gewährte dann einen bildhaften Einblick in die teilweise historischen kleinen und größeren modischen Katastrophen der Bandmitglieder und ging u.a. anhand von Kinderfotos und kleinen Anekdoten auf jeden Musiker ein. Eine etwas andere und vor allem erfrischende Vorstellung der Akteure auf der Bühne – toll gemacht … viel gelacht!
Nun war es Zeit, zum musikalischen Geschehen zurückzukehren. „Vorbei“, auch wieder eines der ganz neuen Stücke, wurde vorgestellt.
Dann der Wechsel zu alt bekanntem Liedgut aus den 80er Jahren: „Falscher Glanz“ mit langem Solo von Martin, kraftvoll und spielfreudig unterstützt von Micha am Schlagzeug. Ihnen wurde mit Begeisterung applaudiert.
Die nächsten Minuten wurden – nicht zum letzten Mal an diesem Abend – Herbert gewidmet. Christine las einen Auszug aus dem Kapitel des Bassisten. Damit rief sie die Erinnerung an den Dezember 2004 wach. Sie rundete dies mit einer Anmerkung von Christian für Herbert ab, an deren Schluss es heißt: „… Im Dezember trägt meine Seele novembergrau. Ich höre Claudius, ich höre Dich und denke an Dich, Herbert, den karibischen Seelentröster. Wir haben Dich alle nicht vergessen!“
In diesen sehr bewegenden Momenten, in denen sich so manche Träne still aus den Augen stahl, fing „der Junge vom Domplatz“ alle sanft auf und – jeder andere Ausdruck wäre unangemessen – celebrierte die „Musik zu einen nicht existierenden Film“. Grandios, unbeschreiblich schön – Gänsehaut pur!!! Auch für mich eines der absoluten Glanzlichter des Abends!
Die „Gefährten des Sturmwindes“ und „Das Narrenschiff“ (mit einem Bass- und Schlagzeug-Solo von Christian und Micha im Mittelteil des Liedes) bildeten das nächste musikalische Doppelpack aus dem Reichtum alter KARAT-Titel.
„Willkommen im Club“, eines der ruhigeren Stücke der neuen Scheibe, stand als nächstes auf der Setliste. Claudius erzählte vorher kurz, welche Situation sie zu diesem Lied inspirierte.
Der Staffelstab wurde wiederum an Christine übergeben. Sie versuchte u.a. eine Beschreibung des für sie kompliziert empfundenen Stammbaums von Micha.
Dann ging es auf der Bühne wieder rockig zur Sache, und zwar mit „Das Monster“. Hierfür hatte Bernd seinen alten Schrank mit Klamotten aus den 70er Jahren geplündert. Herzhaftes Lachen ging durch die Reihen.
Nun wurden leisere Töne angeschlagen. Es begann mit der „Märchenzeit“, verknüpft mit schönen Erinnerungen an die Zeit, als Herbert Claudius abends dieses Lied vorsang.
Dann rief Claudius den gemeinsamen Auftritt mit den Kindern der Band-Kollegen anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von KARAT im Jahr 2000 in der Wuhlheide ins Gedächtnis zurück. In diesem Sinne wurden alle mit der „Abendstimmung“ in eine etwa halbstündige Pause geschickt.
„Kleine Nachtmusik“ aus dem neuen Studioalbum leitete Teil 2 des Konzertes ein – „… So still… So klar…“ Da war sie wieder, die Gänsehaut... Jedenfalls bei mir.
Als Nächstes wurde „Für mich“ angekündigt. Ein von Claudius vor etwa 20 Jahren geschriebenes Liebeslied, welches seit fast fünf Jahren zum Live-Programm gehört und auch auf „Weitergeh’n“ veröffentlicht ist. Er erzählte dazu, wie es bei seiner ersten Probe mit KARAT war, als er ihnen stolz dieses eigene Stückchen Musik vorstellte.
Danach schloss sich das Lied mit dem wohl längsten Arbeitstitel an: „Du hättest gut daran getan, die Dinge so zu lassen, wie sie war’n.“ Für die neue CD wurde daraus kurzum: „Für Dich“, das nach dem Rechtstreit um den Namen KARAT entstand.
Claudius erinnerte sich nun an den April 2005, seinen ersten Auftritt mit KARAT im Erfurter „DASDIE LIVE“. Er ging speziell darauf ein, dass sie damals bei einem Lied aus emotionalen und vollkommen berechtigten Gründen das Programm unterbrachen, weil alle weinen mussten. Für den heutigen Abend verknüpfte er die Hoffnung damit, dass sie es ohne Tränen hinkriegen. Claudius wörtlich: „Papi, Dich zwingt keiner auf die Knie!“ Noch einer der emotionalen Augenblicke des Abends, die sich tief im Gedächtnis verankern.
Große Freude wurde ausgelöst, als „Hab’ den Mond mit der Hand berührt“ angekündigt und natürlich auch gespielt wurde.
Christine griff wieder ins Geschehen ein und gab den Auszug des Buches zum Besten, in dem Ed ihr verriet, dass er eigentlich gar nicht komponieren wollte… Nur gut, dass es anders kam.!!!
Und dann war es so weit: Ed, über dessen meisterhaftes Können Bernd im Buch so schön sagt, dass er der Gruppe mit seinen Kompositionen einen Platz im Paradies gab, kam endlich auf die Bühne.
Er wurde mit Beifall, Jubel und Standing Ovations phrenetisch empfangen und komplettierte mit seinem Keyboard ab diesem Zeitpunkt die Band und natürlich auch den Sound.
Es erklang der „Schwanenkönig“; und der „Albatros“ breitete majestätisch seine Schwingen aus.
Übergangslos wurde „Hey Mama“ angestimmt und vor „Blues“ bedankte sich Claudius bei allen: den Technikern, Verantwortlichen für das Bühnenbild, Christine, den Familien und Freunden, dem Management/Büro und natürlich ganz besonders dem Publikum.
Abschließend für den Hauptteil wurde mit Unterstützung des Publikums „Über sieben Brücken musst Du geh’n“ angestimmt. Zunächst noch etwas zurückhaltend, was Claudius zum Ausspruch: „Also das war jetzt auf dem Friedhof… Und jetzt auf dem Marktplatz!“ veranlasste. Das hatte entsprechende Wirkung und wurde von ihm mit einem Lachen quittiert. Die sechs Musiker gingen, nachdem das Lied gemeinsam ausklang, von der Bühne, ließen sich aber nicht lange um Zugaben bitten.
„Blumen aus Eis“, „König der Welt“ und „Magisches Licht“ rundeten ohne weitere Zwischenansagen das Programm ab.
Ganz zum Schluss bedankte sich Claudius noch einmal herzlich beim Publikum!

Danach gönnten sich die Musiker eine kurze Pause und wurden von den zahlreichen wartenden Fans im Foyer mit „Happy Birthday“ zur Autogrammstunde empfangen. Freundlich und geduldig signierten Ed, Bernd, Micha, Martin, Christian, Claudius sowie Christine bis nach Mitternacht Bücher, CD’s und Sonstiges und nahmen sich viel Zeit für Gespräche mit ihren Fans.

Ca. 01:00 Uhr waren Manu und ich zurück im Hotel. Dort ließen wir bei kühlen Getränken den Abend noch einmal in Ruhe Revue passieren.
Nach nur knapp vier Stunden Schlaf und einem stärkenden Frühstück brachten mich Manu und ihre Eltern gegen 10:00 Uhr zum Bahnhof, wo sich unsere Wege wieder trennten.

Fest steht für mich: Ed, Römi, Micha, Martin, Christian und Claudius sowie den Technikern im Hintergrund gebührt für diesen glanzvollen Abend in Erfurt großer Respekt, Achtung und Anerkennung! Sie haben – daran zweifle ich keinen Augenblick – mit ihrem Auftritt in der „Alten Oper“ das Publikum begeistert und [sicherlich an beiden Abenden] viele neue Sympathien gewonnen!
Ihr Konzept für diese Jubiläums-Shows war toll. Während des 2,5-stündigenn Konzertes am Sonnabend (in der Länge für die Band in dieser Konstellation sicher auch eine Premiere) gaben sie alles und zeigten leidenschaftliche Spielfreude.
Die altbekannten Stücke kamen nicht zu kurz und die Titel der neuen CD wurden meiner Meinung nach live sehr gut umgesetzt.

Schlussbemerkung: Auch wenn mir nach diesem Beitrag jemand vorwirft, alles nur schöngeredet zu haben, egal… Damit kann ich leben, und zwar mit ruhigem Gewissen, denn an diesem Konzert gab es einfach nichts auszusetzen!

KARAT wünsche ich ein tolles Jubiläumsjahr mit ganz viel Spaß und viel Erfolg für die CD „Weitergeh’n“!
Natürlich hoffe ich auch auf Tour-Termine in meiner Nähe.
In diesem Sinne: „Es wird weitergeh’n“ – WIR WERDEN UNS WIEDERSEHEN!!!!!!

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#7

RE: 35 Jahre KARAT - Das Jubiläumskonzert in Erfurt

in Konzertberichte Ostrock allgemein 15.04.2010 22:24
von Rosalie | 2.736 Beiträge | 5158 Punkte

Ein kleiner Rückblick auch in der heutigen Super Illu,ebenso über das neue Buch und die CD. Im Bericht über das Buch kann man lesen: "Bilder,die man bisher noch nie sah..." usw (irgendwie kommt mir das sehr bekannt vor....*DUCK UND WEG*)

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#8

RE: 35 Jahre KARAT - Das Jubiläumskonzert in Erfurt

in Konzertberichte Ostrock allgemein 15.04.2010 23:05
von Gelöschtes Mitglied
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aber "promis" waren doch auch zahlreich vor ort...ich weiß von den puhdys, jürgen karney, und ne menge anderer .....oder saßen die etwa nur hinter der bühne ;o)

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#9

RE: 35 Jahre KARAT - Das Jubiläumskonzert in Erfurt

in Konzertberichte Ostrock allgemein 16.04.2010 13:17
von jolina (gelöscht)
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@Tillmann
???? Ja, am Freitag waren ca. 300 Gäste anwesend. Sie waren aber privat da, deshalb gibt es hier auch keine Fotos davon." No go".

zuletzt bearbeitet 16.04.2010 13:27 | nach oben springen

#10

RE: 35 Jahre KARAT - Das Jubiläumskonzert in Erfurt

in Konzertberichte Ostrock allgemein 17.04.2010 14:21
von manu1947 | 255 Beiträge | 309 Punkte

beitrag folgt


Gefährten des Sturmwindes

zuletzt bearbeitet 17.04.2010 15:52 | nach oben springen


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