#1

46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 12.09.2010 02:19
von Bernd (gelöscht)
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Ein eindruckvolles Konzert ist zu Ende.
Sowohl Bell, Book & Candle im Support-Act als auch die Stern Combo Meißen überzeugten mit sagenhafter Leistung vor gut besuchter Kulisse in der Geburtsstadt der "Sterne". 2 neue Musiker sind jetzt am Keyboard/Saxophon und am Baß, und zwar Marek Arnold und Robert Brenner.
Wir hörten "Weißes Gold" in hervorragender musikalischer Darbietung und anschließend alte und neue Songs und Klassiker.
Die neue CD wird im Oktober voraussichtlich erscheinen, Krankheit des verantw. Tontechnikers in Berlin schieben die Fertigstellung leider hinaus.
Soviel erst mal im "Telegrammstil".
Persönlich wurde ich anläßlich meines Geburtstages nachträglich auch noch von unseren ForenfreundInnen überrascht. Dazu ausführlich und an anderer Stelle demnächst noch mehr

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#2

RE: 46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 12.09.2010 03:09
von Bernd (gelöscht)
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#3

RE: 46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 12.09.2010 10:27
von Bernd (gelöscht)
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Bilder nun auch hier:
1. Bell Book & Candle

Angefügte Bilder:
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#4

RE: 46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 12.09.2010 10:34
von HH aus EE (gelöscht)
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„Weisses Gold“ - die Stern Combo Meissen im 46. Jahr

„Schaff’ er mir Gold, Böttger!“, soll der August in Sachsen dem Böttger befohlen haben, so die grobe Überlieferung. Geworden ist Porzellan und wenn auch die Chinesen als die eigentlichen Erfinder gelten müssen, so ist das Europäische „WEISSE GOLD“ dem Experimentieren Böttgers und August’s Sehnsucht nach Gold zu verdanken. Der Ruf und der Name von Meissen ist seither mit dem Edelgeschirr der Manufaktur verbunden.

Die Bedeutung von Porzellan erkannte auch der Chef der vor 46 Jahren gegründeten STERN COMBO MEISSEN. Eine DDR-Band, die im Sog der Stones, Temptations und ELP in der DDR nicht nur mit „Vermona“ und „Regent“ rumklimpern wollte, musste sich was einfallen lassen. Da man so etwas wie „Lay“ oder „Sennheiser“ nicht im Konsum kaufen konnte, wurde fleißig getauscht. Sozialistische Marktwirtschaft in ihrer Urform, Equipment gegen Kostbarkeiten. Die Überlieferungen lassen uns wissen, dass auch dabei das berühmte „WEISSE GOLD“ im Spiel gewesen sein soll, dem Organisationstalent eines Martin Schreier sei Dank.
Was also lag näher, als diese fruchtbare Symbiose und natürlich die heimatliche Verbundenheit zu Meissen und der Manufaktur in ein musikalisches Gewand zu fassen und es der Ewigkeit zu übergeben. So geschehen im Jahre 1978 bei AMIGA und damit ward das „Weisse Gold“ zum zweiten Mal „erfunden“. Selbst die Japaner haben sich 1984 vom Vinyl eine Lizenz gegönnt. -

Es ist ein wunderschöner Spätsommerabend. Wieder einmal ist ein reichliches Jahr vergangen und wieder einmal stehe ich vor der Bühne unten an der Elbe in freudiger Erwartung auf eine Band, die ich seit über 40 Jahren kenne und deren wechselvolle Geschichte immer auch irgendwie Teil meiner eigenen war: Combo, Fusion, Siebeneichen, Südpol, „Weisses Gold“ und der „lange Weg“ bis in heutige Tage.

Vier schwarze Hocker, eine Mini-Ausgabe von Schlagzeug und einige brennende Kerzen weisen zunächst darauf hin, dass noch ein Support (neudeutsch für die Band davor) stattfinden wird. Vor über 16 Jahren wurde aus ROSALILI „Glocke, Buch & Kerze“. Man lieh sich den Bandnamen von einer mittelalterlichen katholischen Kirchenzeremonie und spielte 1997 mit „Rescue Me“ einen Welthit für Deutschland und Österreich ein.
Diese Zeiten sind vorüber, der Sound allerdings, geprägt von zwei Gitarren und der Stimme der schlanken Schönheit JANA, sowie die frische Musizierweise sind geblieben. Direkt am Elbufer und vor der Silhouette der Albrechtsburg wurde das Publikum mit ausgewählten eigenen Songs an die „Ufer der Nacht“ entführt….

…. und dann stand er da oben vor uns, der „Schwarze“ und Bandgründer MARTIN SCHREIER, und gab uns als Erzähler mit warmer Sachsenstimme Kunde davon, wie sich die Geschichte einst zugetragen haben musste.

Gekleidet in das filigrane und abwechslungsreiche Keyboardspiel von THOMAS KURZHALS erklingt „Der Traum“ des Böttger, Gold machen zu wollen, um die Gier des August zu befriedigen. Schnelle Synthesizer-Figuren und weit ausufernde Keyboardklänge lassen ein majestätisch besinnliches Soundgemälde entstehen, Expressivität wechselt mit Besinnlichkeit. Uns präsentiert sich wieder einmal eine STERN COMBO, deren Zusammenspiel beeindruckend ist. Der neue Mann am Bass, ROBERT BRENNER, zaubert einen wuchtigen Fingertanz auf sein breites Baßbrett und der „KURZE“ an der linken Bühnenkante tut es ihm auf den Tasten gleich. Über allen thront der Gesang von LARRY B., der seine Stimme wie ein weiteres Instrument einzusetzen vermag. Die STERNE glänzen wieder und für mein Gefühl waren sie noch nie so wuchtig und kraftvoll, wie in diesen Tagen. Die Nacht von Meissen mag als Beweis dafür gelten.

Vor der Bühne stehend erlebe ich wieder einmal eine Zeitreise zurück, obgleich „Der Alte“ oder „Die Sage“ direkt aus der Gegenwart zu kommen scheinen. Es ist erstaunlich, wie die COMBO die vielen Personalwechsel verkraftet. MAREK ARNOLD, der neue zweite Keyboarder spielt, als säße er schon immer an diesem Platz rechts von der Bühnenmitte. Bei Vivaldi’s „Der Frühling“ tanzen die Töne aus den Tasten, fliegen wie Insekten von links nach rechts und zurück über die Bühne und niemand merkt bei diesem Reigen, dass es eigentlich schon Herbst ist in Meissen.

Diese Klassiker der Band möchte ich hören, wenn die STERNE spielen. Zumal in ihrer Heimatstadt. Doch auch die neueren Stücke und die ganz neuen Songs machen das moderne Klangbild komplett. Die Story von „Raimund S.“ ist ebenso beängstigend aktuell, wie etwa „Die Sage“ bewusst doppelt zu deuten schon wieder nah am aktuellen Zeitgeist zerrt. Von den Neuen überrascht mich das poppige Stück „Zweiter Blick“ und „Waldesstille“ kratzt heftig an den Emotionen. Die Stimme von LARRY B. erinnert nicht mehr daran, was mal war und erklang, sie gestaltet die neuen Songs überzeugend und kraftvoll in eigener Weise. Willkommen in der Moderne, ohne irgendwelche „modernen“ Trends zu bedienen. So etwas darf man getrost Klasse nennen!

Zu vorgerückter nächtlicher Stunde, mein Körper sendet die ersten Warnsignale, tauche ich noch einmal weg, schließe die Augen und lasse mich treiben. „Also was soll aus mir werden“ ist einer meiner persönlichen Klassiker und als NORBERT JÄGER in seinem Percussionsladen die Pelzmütze aufsetzt und der Bassist die Kapuze hoch zieht, ist es Zeit für die Reise ins Eis des Südens. Was den Stones „Satisfaction“, ist den STERNEN „Der Kampf um den Südpol“ mit dem Temptations-Groove. Tänzelnd renke ich mir unmerklich meine Gebeine wieder ein und beim Klatschen sind die Schultern dran. Die Herren da oben verbeugen sich und das grelle Licht aus dem Bühnenhintergrund verhindert ein eigenes Erinnerungsfoto von den Musikern. Dann eben nicht!

Wie sehr die Band wieder eins ist, wie stimmig die Show und wie stimmungsvoll die Musikanten agieren, mag die letzte Zugabe „Gelbe Elbe“ verdeutlichen. Mit Akkordeon und im Stile eines fröhlichen Männer(Gesangs)vereins erklingt ein freches Etwas, was den STERNEN wohl kaum einer zugetraut hätte, was aber nur geht, wenn der Spaß und das Musikantentum dominieren. Mir scheint, die Herren spielen nicht nur miteinander, sie feiern auch wieder gemeinsam und genießen die Freude!

Wie schön wäre es gewesen, 300 historische Jahre Meissner Porzellan und 46 Jahre filigrane Rockmusik aus Meissen auch an einem historischen Ort gemeinsam zu begehen. Nichts gegen das Elbufer, aber der Hof der Albrechtsburg wäre angemessen und stilvoll genug gewesen, dafür ausgewählt zu werden. Zwar ist der alte, goldgierige und geizige Sachsen-August längst schon tot, doch offensichtlich ist immer mal wieder ein neuer geiziger August nachgewachsen, der nur auf’s Geld schielt und dafür Kulturhistorie opfert. Herzlichen Glückwunsch den „modernen Augusts“, bei denen Hofmiete vor Kunstverständnis geht. Eine einmalige Chance ist wegen ein paar lumpiger Euronen vertan, die anderen Orts locker verplempert werden, und beim nächsten runden Jubiläum in 100 Jahren „bin ich dann mal weg“. Die geizigen Augusts hoffentlich auch.

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#5

RE: 46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 12.09.2010 10:47
von Bernd (gelöscht)
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Einen Konzertbericht, den ich so auch hautnah miterlebt und mitgefühlt habe. Dem kann man nichts mehr hinzufügen. Danke , lieber Hartmut , für Deine Worte.
Da laß ich jetzt mal paar unserer Bilder sprechen:

2. Stern Combo Meissen:

Abschließend noch der Songtext "Gelbe Elbe"

Angefügte Bilder:
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#6

RE: 46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 12.09.2010 11:36
von PM | 4.235 Beiträge | 5060 Punkte

Gestern in Meißen war wieder eine Mugge von der Sorte, wie wie sie die Hardcorefans besonders lieben.
Ich kann euch aus langjähriger Erfahrung sagen, die Konzis, wo die Fans ihren Krempel auf dem Bühnenrand ablagern dürfen, sind die gemütlichsten. So war es auch gestern wieder und so ist es zum Glück in Meißen bei der Stern Combo immer.
Nur der Diak (allseits bekannter ehemaliger Puhdystechniker) meckerte mit uns – wir hätten die Bühne wohl mit der Garderobe verwechselt. Recht hat er. Aber das mit den Weinflaschen auf der Bühne waren wir definitiv nicht. Wir mussten nur das Geburtstagsbier von Bernd vernichten.
Mit dieser Aufgabe haben wir gleich mal bei BB&C begonnen. Nur schöntrinken mussten wir uns diese Band nicht, sie sind sowieso gut. Unplugged gefallen sie mir bald noch besser. Auch wie Jana mit den Leuten plaudert, find ich immer wieder klasse. Da ich nun mal mit dem Englischen nichts am Hut habe, war für mich das absolute Highlight „An den Ufern der Nacht“.


Etwas hab ich aber zu meckern. Tom war zu sehr versteckt, hätte man für ihn nicht mal ein Podest finden können? Es ist nämlich eine Show für sich, wie er in der Scharfschwerdtschen Art und Weise die Trommelstöcke kreisen lässt.

Ja und die Sterne haben gefunkelt und geglitzert wie ich es bisher noch nicht erlebt habe. War jetzt das dritte Jahr hintereinander in Meißen, ich fand, es hat gestern alles perfekt gepasst. Mit dem „Weißen Gold“ anzufangen war eine gute Idee. Sehr aufwändig die Lichttechnik. Machte sich gut, die eingespielten Livebilder und Filmchen im Bühnenhintergrund. Durch die Einspielungen kam es auch vor, dass mancher Musiker neben sich stand. *g*

Einfach großartig, wie im Team um den Südpol gekämpft wurde. Winterjacke, Tschapka und Filmchen vom Südpol machten aus dem musikalischen Highlight auch noch ein optisches.
Inzwischen haben sich beide Neue perfekt integriert und Thomas Kurzhals und Marek Arnhold harmonierten jetzt prima.

Hier könnt ihr die 5 Sternchen sehen, die Marek verliehen wurden. *g*


Es wurden einige der neuen Titel gespielt. Den Raimund S. mag ich sehr. Mit einigen anderen Sachen konnte ich mich noch nicht auf Anhieb anfreunden. Ist mir einfach zu modern und textlich zu eingeschränkt. Bin aber trotzdem sehr auf die neue CD gespannt. Auf jeden Fall kann man aber sagen, dass die neuen Sachen sehr gut vom Publikum aufgenommen wurden.
Irgendwie waren alle locker drauf und es wurden sogar Rekorde im Synchronhochsprung aufgestellt.

Auch wenn es so aussieht, die Sterne sind eine bodenständige Band geblieben und heben nicht ab.


Klick mal druff hier:

zuletzt bearbeitet 12.09.2010 20:30 | nach oben springen

#7

RE: 46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 12.09.2010 12:14
von Mary (gelöscht)
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Fleißige Leute gibt es hier ja genug...
Da brauche ich erst mal nur ein paar Fotos einfügen und kann mich dann wieder meinem "Besuch" widmen...

Angefügte Bilder:
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#8

RE: 46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 12.09.2010 13:21
von Bernd (gelöscht)
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Ein wieder wunderschöner Abend in Meißen liegt hinter uns.
Die Stern Combo Meißen, die Band mit dem umfangreichsten Personalkarussell gastierte wieder vor heimischer Kulisse. Inzwischen sind es schon 46 Jahre, Mann wie die Zeit vergeht. Sie brachten - sehr gewagt - Bell, Book & Candle als Support-Act mit. Auch diese blicken bereits auf 16 Jahre Bandgeschichte zurück.
Sie spielten akustisch, also "im Sitzen". Jana Groß (voc.) versteht es gekonnt, mit dem Publikum zu agieren. Neben den PUHDYS-Söhnen "Henne" - Hendrik Röder (Baß) und Andy Birr (Guit., Voc) spielen Peter Meyers Enkel Tom Groß am Schlagzeug und das Ex-Rosalilli - Mitglied Holger Jagsch an der Gitarre. Neben dem englischsprachigen Reportaire, u.a. dem "One-Wonder-Hit" "Rescue Me" gab es auch andere wie "Rapsody in Blue", "Catch You" und "Read My Sign". Höhepunkt dürfte wohl die Interpretation des PUHDYS-Song "An den Ufern der Nacht" gewesen sein. Für mich auf jeden Fall.
Leider ein Abschied ohne "Louise", dessen deutsche Coverversion das Projekt "Eisblume" in die Charts brachte.

Schön, auch mal wieder Diak angetroffen zu haben, den ehemaligen PUHDYS-Techniker. Er kabelt und regelt jetzt unter anderen für BB&C.

Dann die längere Umbaupause, das Bühnenzentrum war freigeräumt worden.
Martin Schreier kündigte das "Weiße Gold" an, es stand dieses Mal nun am Anfang des Programm der Stern Combo Meißen. Brilliant an den Instrumenten und gesanglich glänzend überzeugten uns für eine AMIGA-Schallplattenlänge die 7 Sterne mit der Porzellan-Saga.
Die Keyboards und Synthesizer (Thomas Kurzhals und Marek Arnold) harmornierten, Norbert Jäger holte alle möglichen Geräusche und Klänge aus seinem aufwändig aufgebauten Percussions-Set heraus, die Baßgitarre (Robert Brenner) ebenso. An den Drums Frank Schirmer und Larry B. sowie Martin Schreier übernahmen den Gesangs- und Sprachpart.

"Der Alte" von und mit Norbert Jäger, immer wieder ein Erlebnis zum Schmunzeln.
Gefesselt hat mich auch vor allem "Die Sage" - hervorragend untermalt mit den Einspielungen auf der Videowand. "Raimund S." - 2009 auf Single bereits ausgekoppelt, ein brandaktueller Text zum Thema Amoklauf, hervorragend umgesetzt an den Keyboards und der kräftig betonte Gesang von Larry B.
Weitere neue Songs wurden gespielt, ca. 6. Einige werden auch für mich noch gewöhnungsbedürftig sein, aber dazu müssen wir die Scheibe erst mal haben. Sie wird vermutlich im Oktober erscheinen. Vivaldis "Frühling" aus den "Jahreszeiten" - ein instrumentaler Klassiker auf die SCM regelrecht zugeschnitten und immer wieder mit neuen Herausforderungen.
Im Zugabenteil noch ein nicht allzu ernst zu nehmendes Lied namens "Gelbe Elbe".
Mittels Kameratechnik wurden die Künstler auf die Videoleinwand projiziert, so konnte auch in den hinteren Reihen jeder mitbekommen, was da vorne gerade passiert. Klangtechnisch ein hervorragendes Setup. Die beiden Keyboardplätze hätten allerdings beide noch etwas nach innen zur Bühnenmitte gerückt werden können.

Selten hab ich einen Thomas Kurzhals so lächeln und mit Spielfreude gesehen, wie gestern. Alle Anspannung war gewichen. Er war "richtig dabei" Das wirkte sich mehr als positiv auf die gesamte Band aus und wirkte auch magnetisch auf die Zuschauer. Sie wurden in den regelrechten Bann gezogen.

Beeindruckt hat mich auch ein Junge neben mir, der alle Texte der Songs perfekt drauf hatte. Großen Respekt ! Ich schätze ihn mal so um die 13 Jahre. Um die Zukunft muss sich die Stern Combo Meißen also keine Sorgen machen. Die Fans sind auch "im nächsten Leben" gesichert.

Bilder: Link

zuletzt bearbeitet 13.09.2010 19:18 | nach oben springen

#9

RE: 46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 12.09.2010 14:05
von Larry B.
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Larry B. und die Stern Combo Meissen bedanken sich bei allen Fans und die sehr schönen Forumsbeiträge. Es war wieder ein Hammerpublikum anwesend.
Übrigens: Mit dem Papa und dem kleinen Jungen hab ich noch gequatscht. Der Kleine hört seit seinem 5. Lebensjahr die Combo und ist jetzt 10 Jahre. Euch ein schönes Wochenende.
Danke Mary, Bernd und Hartmut!!!
Euer Larry B.

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#10

RE: 46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 12.09.2010 19:26
von Gelöschtes Mitglied
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Danke an alle für eure Beiträge aus Meißen. Das war die einzige Band, die ich gestern bei der ORK vermisst habe. Hoffentlich wird das noch nachgeholt, im 47.Lebensjahr der Stern Combo.

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#11

RE: 46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 12.09.2010 23:05
von Gelöschtes Mitglied
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Auch von mir ein Dankeschön für die vielen Berichte aus Meißen,sie waren echt super!

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#12

RE: 46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 13.09.2010 11:30
von Mary (gelöscht)
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Hier der Zeitungsbericht zum Konzert...
Allerdings schrieb den, ein nicht wirklich informierter Reporter...: "... Norbert Jäger am Keybord..." - ich lach mich tot!
QUELLE: SZ (Ausgabe Meißen) 13.09.2010

Angefügte Bilder:
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zuletzt bearbeitet 13.09.2010 11:37 | nach oben springen

#13

RE: 46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 13.09.2010 15:40
von kkMEI (gelöscht)
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nun gibt es auch von mir noch einen Fotolink!
http://www.kojaeg-service.de/2.html

Schaut mal, wie das Konzert aus der Perspektive in Höhe des Mixer-Zeltes ausschaute.

Gruß Karla

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#14

RE: 46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 13.09.2010 17:40
von Mary (gelöscht)
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Das gesamte Bühnenbild bekommt man eben nur von "hinten" mit, Pech derer, die immer gaaaanz vor wollen...

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#15

RE: 46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 14.09.2010 13:36
von Mary (gelöscht)
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Wenn die „Stern Combo Meißen“ in ihrer Geburtsstadt zum alljährlichen Konzert ruft, steht für mich fest, dieser Termin muss werden, egal, was im Job anliegt.
In diesem Jahr stellten die „Sterne“ meine Nerven auf eine harte Probe.
Ich merkte mir frühzeitig den 31.07. vor…, plötzlich verschwand der Termin aus dem Veranstaltungskalender, auf einmal war der August im Gespräch.
Aber auch dabei sollte es nicht bleiben.
Am 11.09.2010 hieß es dann endlich, „Weißes Gold – 300 Jahre Meißner Porzellan“ mit der „Stern Combo Meißen“.
Meißner Porzellan, das „Weiße Gold“ der Sachsen hat Geschichte geschrieben. Jung und alt wissen von dem Alchemisten Johann Friedrich Böttger, der im Auftrag August des Starken Gold „machen“ sollte, doch statt des Goldes, Porzellan herstellte.
Nur eine Band „passt“, diesem denkwürdigen Jahrestag einen angemessenen musikalischen Rahmen zu geben, die „Stern Combo Meißen“. Und das nicht nur, weil sie mit der 1979 erschienenen LP „Weißes Gold“, genau für jenes Porzellan und dessen Erfindung einen regelrechten „Klangteppich webte“.

Auf den aushängenden Plakaten warb man bereits für die neue CD, die, wie ich schon erfahren hatte, noch nicht erhältlich sein wird.
Sicher, man muss für Neues werben, aber zu früh ist manchmal unvorteilhaft.
Liebe „Sterne“, lasst Euch die Zeit, die Ihr braucht, damit es eine gute Scheibe wird, aber bitte keine Erscheinungstermine mehr, die Ihr nicht einhalten könnt!
Es gab da schon mal eine Band…
Dass ich die CD mit Spannung erwarte, muss ich nicht erwähnen.

Sterne sind Himmelskörper…, die Sonne auch…, vielleicht ist es dieser „Partnerschaft“ geschuldet, dass die „Stern Combo Meißen“ mit ihrem doch eher spätsommerlichen Open Air Konzert, Glück mit dem Wetter hatte, nicht wie andere in diesem Jahr, im Regen versank, sondern von Sonnenstrahlen beschienen wurde.
Es war ein wirklich sommerlicher Tag, als ich mich auf den Weg machte. Zum Glück kannte ich die Elbnähe des Veranstaltungsortes und sorgte, was die Bekleidung angeht, für die „feuchte Abendkühle“ vor. Beim Eintreffen sah ich schon einige bekannte Gesichter, Freunde…, alle voller Spannung, wie der Abend ablaufen würde. Man hatte neue „Stern-Titel“ schon bei Rockradio gehört, die Single: „Das kurze Leben des Raimund S.“ stand bei vielen zu Hause… Was würden wir noch hören?
Wir mussten uns gedulden…, denn auch in diesem Jahr hatten sich die „Sterne“ Gäste eingeladen, „Bell, Book & Candle“. Wir hatten kurze Zweifel, ob das funktionieren kann, die Musik der „Bellis“ ist einfach eine ganz andere. Doch als die Band auf der Bühne erschien, seit geraumer Zeit verstärkt durch Holger Jagsch (git.) und Tom Groß (dr.), sorgte Frontfrau Jana Groß dafür, dass auch die „alten Sterne – Fans“ in Wallung kamen.
„Bell, Book & Candle“ sind zur Zeit „akustisch“ unterwegs, ein Programm, das gut zum Abend passte. Wer skeptisch war, ging spätestens bei „Heyo“ aus sich heraus. Natürlich fehlte auch DER Kultsong von „BBC“ nicht, „Rescue Me“ – sollte immer noch jemand gezweifelt haben, wer dort auf der Bühne stand, jetzt war es auch dem „Letzten“ klar. Schließlich wurde dieser Titel in den Radiosendern regelrecht „verschlissen“.
„BBC“ singen in englischer Sprache, nur einen Titel gaben sie in Deutsch „An den Ufern der Nacht“ von den Puhdys. „Bell, Book & Candle“ ist ja sozusagen ein „Absenker“ der „Altrocker“. Wen wundert es da, dass sie einen „Puhdys-Song“ auswählen.

Kühl war es geworden, ich „kroch“ in meine Jacke…, spürte wieder Wärme von außen…, von innen war mir warm genug. Ich freute mich auf den Auftritt der „Sterne“. Wie schnell man auch mit diesem frohen Gefühl im Bauch zum Frösteln kommen kann, erkannte ich nach wenigen Tönen, als „Weißes Gold“ erklang. Ein „Werk“ von „SCM“ nahm mich gefangen. Ein „Gänsehautgefühl“ breitete sich über meinem Körper aus.
Für kurze Augenblicke sah ich mich vor vielen, vielen Jahren in meinem „Stamm-Schallplattenladen“ die LP „Weißes Gold“ für 16,10 Mark (Ost) kaufen, nach Hause tragen und „versinken“. Nicht anders fühlte ich mich jetzt hier, Jahre später vor der Bühne…, ich versank in den Tönen…
„Weißes Gold“, irgendwie ein Stück meiner Heimat, wunderbar umgesetzt… und dieses „Werk“ hier live…, einfach herrlich! Es folgten die Klassiker, die einfach nicht fehlen dürfen, so zum Beispiel „Der Alte“, vorgetragen vom „Urgestein“ Norbert Jäger. Ein Titel, bei dem Jägers Clownerie unweigerlich zum Schmunzeln anregt… und trotzdem, ein kleiner wehmütiger Gedanke bleibt. Was wird heute mit den „Alten“… und man wünscht unweigerlich, wenn doch jeder so eine Art Müllplatz hätte, wo er schalten und walten könnte…
„Die Sage“, Larrys Gesang holt mich aus der Gedankenwelt zurück. Kraftvoll die Stimme und ich muss ein wenig lächelnd, an meine erste Begegnung mit dem „neuen“ Sänger von „SCM“ denken. Inzwischen ist das zwei Jahre her. Larry B. hat sich längst als Stimme der Sterne bewährt und „Die Sage“ trägt er nicht weniger überzeugend vor, als seine Vorgänger… Auch wenn dieser Titel zu „DDR-Zeiten“ entstand, es macht fast Angst, dass er wieder oder immer noch passt.
Schon den ganzen Abend war es eine Freude den beiden Keybords zu lauschen. Thomas Kurzhals ist für mich einfach ein „Gott“ an diesem Instrument, aber Marek Arnold, der „Neue“ bei „SCM“, hielt diesem „göttlichen Spiel“ stand. Warf sich mit Kurzhals Töne zu, in denen man meinte, sie müssten sich verirren. Und fanden doch immer wieder zusammen. Schade, dass die beiden schrecklich weit auseinander standen! Ich als „Vorderfront-Konzert-Genießer“ hatte dabei etwas das Nachsehen. Man konnte die „musikalischen Bälle“, die sich beide zuwarfen, schlecht nachvollziehen, wendete den Kopf von links nach rechts und verpasste, den Einsatz in der „anderen“ Ecke.
Gut, selbst Schuld, wenn man so nah am Geschehen sein will, wie ich…
Hatten mich die „Tastentöne“ schon den ganzen Abend begeistert, was Kurzhals und Arnold bei „Vivaldi“ ablieferten, war eine Klasse für sich. Ich konnte einfach nur staunen und ehrfürchtig genießen!!! Thomas Kurzhals ist tatsächlich ein „Schwergewicht“ an seinem Instrument. Was er an Können in die Waagschale wirft, ist mehr als beachtlich. Auch wenn ich kein Instrument spiele, ich glaube einfach, hier liege ich mit meinem puren „Bauchempfinden“ richtig. Hier in Meißen im „Fast – Herbst“ belebte Vivaldis „Frühling“ ungemein.
Die Titel der neuen CD wurden sehnsüchtig erwartet, fügten sich gut ein ins Bild des abendlichen Konzertes. „Ein Tag ein Jahr“, ein ruhiges Lied. Martin Schreier sang den Refrain mit. Wenn Schreier sang, wusste ich, ich bin „dorheeme“ (für nicht Sachsen: „daheim“). Auch wenn er sich Mühe gibt, kann er seine Herkunft nicht leugnen.
Gut, sicher klingt sächsisch nicht wie eine Weltsprache, aber manchmal frage ich mich schon, warum sollen wir uns unserer Sprache schämen, was man von keinem Bayern oder Schwaben je verlangen würde… Dabei kann bayrisch echt wie „ausländisch“ klingen…
„Waldesstille“ ein ganz „sanfter“ Titel…
Im Kopf geblieben ist mir vor allem „Raimund S“, da ich diesen Titel durch die Maxi - CD schon sehr gut kenne. Glaubwürdig Larrys Gesang, dumpf und bedrohlich der Bass, den seit kurzem Robert Brenner zupft – ein Lied, das eine tragische Entwicklungsgeschichte der modernen Welt erzählt. Wann wachen wir endlich auf?
Man kann gespannt sein auf den neuen "Silberling".
Nach den neuen Titeln folgten wieder Klassiker, womit sich der Kreis schloss.
„Der Kampf um den Südpol“ fehlte nicht und trug mich wieder an den Beginn meiner „Stern-Leidenschaft“. Damals von Reinhard Fißler gesungen, führte mich dieser Song „genau hierher“. In diesem Jahr war „Reini“ Fißler beim Konzert nicht wie sonst als Gast anwesend und ich schickte in Gedanken einen Dankes-Gruß zu ihm.
„Wir sind die Sonne“ sang Larry, man glaubt es fast, wenn man an das heutige Wetter denkt und da er es auf seine Weise vorträgt, nimmt man ihm diesen Titel unbesehen ab.
Ich dachte kurz an IC, den Sänger, der diesen Song über viele Jahre gesungen hat…, dachte daran, dass immer einer gehen muss, damit ein anderer zeigen kann, was in ihm steckt…, aber ich wusste, inzwischen gab es einen „Falkenberg“, der erfolgreich eigene Wege geht...

Es gibt von „Lift“ einen Titel worin Werther Lohse „Gelbe Wiesen“ besingt…, erstaunt und völlig überrascht waren die Besucher, als die „Sterne“ plötzlich die „Gelbe Elbe“ besangen. Witzig, wie ein Shantie vorgetragen, Thomas Kurzhals mit Akkordeon, die anderen singend, zeigte dieses Lied, hier stehen Musiker auf der Bühne, die einfach Spaß haben, zusammen aufzutreten. Nichts würde ich mir mehr wünschen, als dass „Stern Combo Meißen“ nun endlich eine bleibende Besetzung gefunden hat.
Feuchte, kühle Luft wehte von der Elbe aufs Veranstaltungsgelände…, mich fröstelte, die Mücken hatten die ganze Zeit ihren Spaß an mir, hier und da wuchs eine beachtliche Beule… und trotzdem, ich war rundum glücklich, hatte mit zahlreichen Freunden einen wunderbaren Konzertabend erlebt.
Natürlich ging es nicht sofort nach Hause, es wurde noch „ausgewertet“ und geplaudert und ich füllte mein Veranstaltungs-Poster mit allen Unterschriften der Teilnehmer..., auch mein Büchlein "Leben möcht' ich..." wurde signiert... und ich weiß jetzt, ich habe da eine "wertvolle Erstausgabe" in meinem Besitz... ;-)
Danke an Euch für diesen Abend und die Geduld und das „Mensch sein“ nach dem Konzert!

Angefügte Bilder:
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zuletzt bearbeitet 14.09.2010 14:08 | nach oben springen

#16

RE: 46 Jahre Stern Combo Meißen in Meißen am 11.09.2010

in Konzertberichte Ostrock allgemein 14.09.2010 17:19
von Gelöschtes Mitglied
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Danke auch Dir Mary für Deinen eindrucksvollen Bericht vom Konzert,ich hatte richtig Gänsehaut beim lesen,
natürlich im positiven Sinne!

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