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Crazy Birds & KARUSSELL 07.01.11 Munzig

in Konzertberichte Ostrock allgemein 08.01.2011 03:48
von Kundi (gelöscht)
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Dieser Abend im Kulturhaus Munzig hatte (fast) alles, was unsereiner sich von einer Mugge wünscht. 2 spielfreudige Bands, begeistertes Publikum und die eine oder andere Überraschung. Zu letzterem zählte ganz sicher der von den Crazy Birds ausgewählte Ansager. Mit sehr persönlichen und verständlichen Worten eröffnete dieser Mann den Abend. Ich will euch aber nicht länger auf die Folter spannen und verrate nun wer dieser sympathische Herr war, denn er ist im Puhdys-Forum kein Unbekannter, sondern aktives Mitglied. Unser Hartmut(HHausEE) stand nämlich auf der Bühne. Mit seinem Sachverstand,seiner Begeisterung und seiner Art zu schreiben hat er hier und an anderen Stellen im weltweiten Datennetz nicht nur mich schon oft begeistert.Sein gestriger Ausflug ans Mikrofon im Kulturhaus Munzig war für mich ein absoluter Höhepunkt. Es ist ja auch nicht alltäglich, dass ein Fan Konzerte eröffnet. Zu den Muggen von den mit Bernd Aust verstärkten Crazy Birds und von Karussell wird in den nächsten Tagen an dieser Stelle sicher noch ausführlich berichtet werden. Hier erste Fotos von der Eröffnung des Abends und von den Crazy Birds.

Gruß Kundi

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#2

RE: Crazy Birds & KARUSSELL 07.01.11 Munzig

in Konzertberichte Ostrock allgemein 08.01.2011 04:26
von Kundi (gelöscht)
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...die ersten Fotos von Karussell in Munzig.

LG Kundi

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#3

RE: Crazy Birds & KARUSSELL 07.01.11 Munzig

in Konzertberichte Ostrock allgemein 08.01.2011 04:41
von Kundi (gelöscht)
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...noch mehr Fotos

LG Kundi

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#4

RE: Crazy Birds & KARUSSELL 07.01.11 Munzig

in Konzertberichte Ostrock allgemein 08.01.2011 12:25
von axel (gelöscht)
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überlege seit tagen: du kennst munzig, woher nur.....kinder mein gedächtnis iss aber auch lückenhaft geworden.

ich sah bernd aust am 10.1.2009 in munzig den saal verlassen mit einem schmunzeln im gesicht. danach hatte ich die gelegenheit, mit seinem sohn und ekki noch stundenlang über gott und die welt zu reden. auch gesellte sich die schlagzeugerin kurz zu uns, wo wir gemeinsam das eine oder andere vorhaben diskutiert haben. nun weiss ich, was bernd damals dachte: beim nächsten mal spiele ich da mit, klare sache.
an diesem abend erlebten wir übrigens renft mit einem pärchen an den drums.....muss mal googlen, wie die dame heißt. kann ja nicht so schwer sein. ein geiler abend wars allemal und die grazy birds sind wirklich ne sahne.

wir sehn uns, freunde !
(spätestens 21. 1. in singwitz )

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#5

RE: Crazy Birds & KARUSSELL 07.01.11 Munzig

in Konzertberichte Ostrock allgemein 08.01.2011 14:43
von HH aus EE (gelöscht)
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Rock’n’Roll uff’n Dorf - Munzig mit Crazy Birds & Karussell

An der Fachschule für Klubleiter in Meissen SIEBENEICHEN konnte man sein fachliches und theoretisches Rüstzeug für die kultur-politische Praxis in der DDR erwerben. Als Dozent für Geschichte war dort übrigens Dr. Schreier tätig. Die Namensverwandtschaft mit dem Gründer der Stern Combo Meissen ist kein Zufall, sondern dem Vater – Sohn Verhältnis zu verdanken. Als externer Student war ich stets nur eine begrenzte Anzahl von Wochenenden pro Jahr in der Einrichtung zu Siebeneichen. Hoch über dem Lauf des Flusses und über den Dächern der Porzellanstadt Meissen steckten wir tagsüber unsere Nasen in die Bücher und opferten abends unsere Seelen dem Wein und gelegentlich auch dem Rock’n’Roll.

Die Freizeit verbrachten wir manchmal studierend, oft aber auch „philosophierend“ bei Vincenz Richter unten in der Altstadt, um hernach den Weg nach oben mit schweren Füßen und einem Schwips im Kopf zu bewältigen. Ob „In vino veritas“ es leichter gemacht hat, das Studienpensum zu bewältigen, kann ich nicht mehr genau sagen, denn oftmals fehlte mir, vom Wein beseelt, der Film vom Gang nach oben auf dem Weg Richtung SIEBENEICHEN.
Das galt auch für so manchen Besuch im Beat-Schuppen zu Munzig, der in der entgegen gesetzten Richtung zu finden war, wo man gar trefflich Bier trinken und so mancher wild rockenden Beat-Kapelle lauschen konnte. Danach wurde der Heimweg auch oftmals länger, als der mitgenommene Biervorrat reichte. All den Erinnerungen ist gemeinsam, dass sie eine erlebnisreiche und schöne Zeit festhalten, die ich so nie wieder erlebt habe. Mein Meissen lob’ ich mir noch heute, nicht nur des Weines wegen.

Auch ANGELA „ANGIE“ ULLRICH, die einst bei der Mädchenband NA UND trommelte, danach die Band AGENTUR NULL gründete und nun bei den CRAZY BIRDS hinter der Schießbude sitzt, kennt den alten Herrensitz „derer zu Siebeneichen“ von innen, nur eben einige Jahre später und nach mir. Sie wurde danach Musiker(in) und mein Weg führte mich zum Management, wie man heute sagen würde. In den Folgejahren machte ich „einen auf Kultur“ und organisierte viele Veranstaltungen und Konzerte. Nun, nach mehr als 35 Jahren, ist ausgerechnet das dörfliche Kulturhaus in Munzig der Platz, wo wir uns, vom Treff bei der Preisverleihung für die STERNE in Meissen mal abgesehen, begegnen, um so wie einst dem Rock’n’Roll und den gemeinsamen Erinnerungen zu huldigen. Anlaß ist das 14. Jubiläum der Wieder-Eröffnung der „alten Hütte“ in Munzig. Diese dörfliche „Hall Of Fame“ Sachsens sah in all den Jahren viele der einstigen Protagonisten unserer Jugendjahre und sogar der legendäre SACHSENDREIER gab hier vor 14 Jahren sein allererstes Konzert. Damals pressten sich 1200 (!) in den Saal, wie mir aus berufenem Mund glaubhaft versichert wurde. Da hab’ ich wohl einiges verpasst, in all den Jahren!

Was Rockmusik von allen anderen Spielarten mit den Noten auf den fünf Linien unterscheidet, ist wohl die brachial-emotionale Art, sich kompromisslos in die Knochen und in die Köpfe zu rammen und dabei statt Schmerz, grenzenloses Wohlbefinden zu verursachen. Da ist Headbanging noch eine der harmlosen „Gegenreaktionen“, Schreie und Pfiffe gehören zum normalen „Vokabular“ und wer noch hat, zeigt seine lange, mit einem Stirnband gebändigte, stolze „Matte“. Bands wie die CRAZY BIRDS sind Beleg dafür, dass Rockmusik noch immer quicklebendig und schnörkellos daher kommt. Die drei Herren um ANGIE ULLRICH leben den Traum vom Rock’n’Roll und überspringen dabei in einer knappen Stunden gleich mehrere Dekaden Rockgeschichte.

Das bekannte Gitarren-Riff von „Are You Gonna Go My Way“ schneidet sich in die schwülwarme Luft im Saal und Mr. TOM TOMASINO am Bass und Mikro gibt stilecht den Lenny Kravitz. Die beiden Gitarren von Dr. ECKI LIPSKE (u.a. Electra) und SERGIO AUST(INO) peitschen ihn dabei wechselseitig voran, dass es ein Vergnügen ist, die Saiten glühen zu sehen. Es folgen „Summer Of 69“ mit AUST Junior als Brian Aadams und ein paar hinreißend schön dahin perlende Gitarrensoli von ECKI LIPSI bei „Sultans Of Swing“, die Mark Knopfler von den Dire Straits sicher ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hätten.

Als Überraschungsgast der Rock-Fete betritt BERND AUST die Bühne und dann zeigt der alte Haudegen mal so ganz neben bei, was im Rock’n’Roll eine Harke ist. Der stattet die Aerosmith-Nummer „Dude Looks Like A Lady“ mal fix mit einer knackigen Bläser-Sektion als One-Man-Show aus, die nur noch mit den Einlagen von Dick Heckstall-Smith – Gott hab’ ihn selig – aus Colosseum-Zeiten zu vergleichen ist. Der Electra-Gründer und Urmusikante hat’s noch immer druff und legt dann noch singender Weise mit dem Tull-Klassiker „Locomotive Breath“ (1971) eine Schippe nach, so wie die Fans diesen Mann seit Jahrzehnten lieben – Kompliment!
Der Zeitsprung aus den frühen 70ern in die jugendliche Gegenwart seines Sohnes gelingt dann wieder spielend mit „Purple Rain“ (1984). Der Kult-Song von Prince aus dem gleichnamigen Film wird vom Junior förmlich zelebriert. Zum Abschluß des kurzen Sets kann sich Mr. TOMASINO bei „Whole Lotta Rosie“ (AC/DC) nochmals so richtig austoben und mit den Bandkollegen seine kleinen Späße treiben. Rock’n’Roll eben, bei dem der Spaß den Vorrang haben sollte und der selbst so manche älteren Knochen im Saal in lustvolle Zuckungen versetzte. Am Ende blieb mir nur schwermütiges Seufzen und ein glückliches Lächeln dazu.

Es ist der späte Abend des 7. Januar und wir schreiben 2011. Sicher feiern heute viele im Sachsenland und dennoch denke ich in dieser Stunde nur an CÄSAR, dessen 62. Geburtstag auch heute ist. Eigentlich wäre ich auf dem Leipziger Südfriedhof gewesen und noch lieber hätte ich gemeinsam mit ihm und vielen Weggefährten eine rauschende Party im ANKER gefeiert. Ich hab’ die gute Fee noch nicht getroffen, die diesen einen Wunsch erfüllen könnte.
Also stehe ich vor dieser Bühne und der Band, die ein Teil seiner Vita wurde, denke Worte, die ich hätte auch sagen wollen und werde mir in den nächsten zwei Konzertstunden ab und an mit geschlossenen Augen eine Illusion auf die Bühne schwindeln….
Für viele ist KARUSSELL die Band mit „Als ich fortging“. Für mich ist sie vordergründig die Zeit der ersten drei Platten, zwischen „Entweder oder“, „Nämlich bin ich glücklich“ und „Keiner will sterben“. Keiner dieser drei Songs wird heute erklingen, diese Identifikation würde für mich nicht funktionieren, denn immerhin fehlen auch Bernd „Hula“ Dünnebeil und Claus Winter, und dennoch bin ich unheimlich froh, dass die alten Haudegen um WOLF-RÜDIGER RASCHKE und REINHARD „OSCHEK“ HUTH den Riemen wieder auf der Orgel zu laufen haben.

Also steigen wir ein in den Rock’n’Roll-Express und träumen gemeinsam den Traum des „Gitarristen“, den einst Kurt Demmler in Worte formte: „Jeden Tag saß er auf dem Dach, mit der Gitarre und die Träume wurden wach.“ Der Song eröffnet den Reigen der Erinnerungen, setzt sich fort mit „McDonald“ und seinen tausend Schafen, wir hören „Bruder Blues“ und fühlen uns „Wie ein Fischlein unterm Eis“, das viele mitsingen und wohl nicht ahnen, dass diese wunderschöne Melodie einstmals ein Schlagzeuger erfand und selbst in die Tasten drückte, Jochen Hohl.

Doch so ein KARUSSELL sollte sich drehen, nie innehalten, und deshalb ist es nur folgerichtig, dass seit geraumer Zeit auch wieder ganz neue Lieder erklingen. „Meine Habseligkeiten“ passt ebenso wie „Zweitgesicht“ und die anderen Überraschungen nahtlos zum klassischen Repertoire und der „Stern der Liebe“, eine neue Oschek-Nummer, hat alle Zutaten zu einem zukünftigen Klassiker. Man darf und sollte auf die in diesem Jahr erscheinende neue Scheibe von KARUSSEL gespannt sein.

Im Rausch der alten Töne lasse ich mich treiben. „Fenster zu“, „Autostop“, „Whisky“ und „Gelber Mond“ singt Geschichten auch aus meinem Leben, an die ich mich gern erinnern lasse. Nur zwei Mal will mir Fröhlichkeit nicht gelingen. „Besinnung“ macht mich stumm und der Film aus dem ANKER läuft wieder, die Gesichter von Gerulf, Jenni, Pjotr, Heinz und CÄSAR laufen Spalier und die Dornen der „Rose“ kann ich spüren, als würden sie meine Haut ritzen – mir gelingt das Hören nur stumm und starr – CÄSAR wäre heute 62 geworden und ich hab’s in diesem Jahr noch vor mir.

Vor ewigen Zeiten und in einem anderen Land wäre ich danach in den Bus oder in das Auto eines Freundes gestiegen, um von Musik benommen sowie vom Gerstensaft berauscht, wieder gen Siebeneichen zu fahren. An mögliche Geschehnisse 30 Jahre später hätte ich keinen Gedanken verschwendet. Warum auch? Im Heute beschließen Gespräche, die Erinnerungen und neue Freundschaften die Nacht und das Wissen um Musik, die mein Leben mehr geprägt hat, als ich mir manchmal zugestehen wollte. Inzwischen bin ich dankbar, so vieles und einmaliges erlebt zu haben und noch immer Lust auf neues zu spüren und auch immer mal wieder neue Chancen zu bekommen, die ich ausleben darf. Diesmal aber bewusst, wenn auch manchmal mit einer Träne im Herzen – Danke CÄSAR, Danke auch ANGIE - Rock’n’Roll will never die!

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RE: Crazy Birds & KARUSSELL 07.01.11 Munzig

in Konzertberichte Ostrock allgemein 08.01.2011 15:58
von wir 2 (gelöscht)
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DANKE Hartmut für deinen schönen Bericht!
Es war wieder ein schöner Abend mit lieben Freunden und guter Musik!

Fotos von Crazy Birds

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#7

RE: Crazy Birds & KARUSSELL 07.01.11 Munzig

in Konzertberichte Ostrock allgemein 08.01.2011 16:02
von wir 2 (gelöscht)
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Fotos Karussell

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RE: Crazy Birds & KARUSSELL 07.01.11 Munzig

in Konzertberichte Ostrock allgemein 08.01.2011 17:40
von Kundi (gelöscht)
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Jeder Mensch trägt Geschichten und Erinnerungen in sich. Manche dieser Rückblicke ins eigene Ich sind jahrelang unmerklich irgendwo im Gehirn gespeichert. Irgendwann sieht man ein Foto oder hört ein bestimmtes Lied und plötzlich tauchen diese Bilder aus der eigenen Vergangenheit vor dem eigenen geistigen Auge auf. Glücklicherweise sind es bei mir oft positive Erinnerungen. Besonders mit Liedern von Cäsar oder Rio Reiser geht mir das so. Aber das schrieb ich ja schon mal in vorangegangenen Berichten.
Schon seltsam, dieser Tage haben 2 außergewöhnliche deutsche Musiker Geburtstag und das Land nimmt offiziell kaum Notiz davon. Mich ärgert diese Ignoranz der Medien. Doch glücklicherweise sind diese leider schon verstorbenen Künstler bei den Fans unvergessen und mir ist es ein Bedürfnis meinen Konzertbericht mit ein paar Gedanken an diese beiden Rocker zu beginnen. Am 07. Januar 1949 erblickte Cäsar als Peter Gläser das Licht der Welt und am 09. Januar 1950 folgte ihm mit Ralph Christian ein Mann auf diese Erde, den die Welt später als Rio Reiser kennen würde. Beide Musiker haben die Musiklandschaft unseres ehemals geteilten Landes entscheidend auf ihre Art und Weise mitgeprägt. Sie begannen ihre Karrieren in legendären Bands, Cäsar bei Renft und Karussell, Rio bei Ton Steine Scherben.
Später beschritten beide eigene Wege. Sowohl Peter „Cäsar“ Gläser als auch Rio Reiser mussten diese Welt auf Grund heimtückischer Krankheiten leider viel zu früh verlassen. Sie leben aber in ihren Liedern und in den Herzen der Fans weiter. Was hat das aber nun mit diesem Konzertbericht zu tun? Eigentlich gar nichts …und doch eine ganze Menge. Jedenfalls dachte ich gestern sehr viel an beide Musiker, obwohl den ganzen Abend kein Wort über Rio fiel und auch keines seiner Lieder gespielt wurde. Doch ich möchte euch nicht weiter mit meinen Gedanken zu diesen Tagen nerven und ich kratze jetzt die Kurve zum eigentlichen Konzertbericht.

Allein mit meinen Gedanken näherte ich mich der im Triebischtal gelegenen Ortschaft Munzig. Das Autoradio duldete Wunschmusik. Nur ab und zu meldete sich eine Frauenstimme und gab mir Kommandos wie „in 800 Metern links abbiegen“. Brav folgte ich diesen Anweisungen und der Lohn dafür war eine punktgenaue Lotsung bis zum Ziel. Das Kulturhaus Munzig wurde in den sechziger Jahren gebaut und es versprüht auch heute noch den Charme, der damaligen Zeit. Ich fühlte mich sofort irgendwie heimisch, denn in meiner Jugend zog es mich oft in ähnliche Häuser und Säle der Umgebung zu den Dorfdisko und zu Konzerten. Dieses Kulturhaus hat sicher eine Menge Traditionen, von denen ich nichts weiß.
Bekannt ist mir nur, dass das Kulturhaus Munzig im Jahr 1997 wiedereröffnet wurde.
Dass die Crazy Birds hier seit Jahren im Januar zum Geburtstag des Hauses rocken und sich dazu auch musikalische Gäste einladen, hat sich sogar zu mir herumgeschwiegen. Für diesen 07. Januar des Jahres 2011 waren Bernd Aust und Karussell als Gäste angekündigt. Doch zuerst klaute den Musikern jemand anderes (fast) die Schau. Am Mikrofon stand ein äußerlich etwas in die besten Jahre gekommener, aber im Herzen jung und „verrückt“ gebliebener Mann, der bei den Bands und in der Fanszene bekannt ist, wie ein bunter Hund. Ich traf diesen Typen erstmals und bewusst am 11. August 2007 beim Omega-Konzert in Dresden. Es war nur eine kurze Begegnung am Rande der Mugge, aber der Grundstein war damit gelegt.
Seitdem ist viel Wasser die Elbe herabgeflossen. Wir haben zusammen gefeiert, trafen uns auch auf vielen Konzerten und wir telefonieren regelmäßig. Gemeinsam standen wir am 07. November 2008 an Cäsars letzter Ruhestätte. Auf der Bühne in Munzig stand mein Freund Hartmut, den viele auch als HH aus EE kennen und er eröffnete den Abend mit sehr persönlichen Worten über seine 30 Jahre alten Erinnerungen an dieses Kulturhaus, seine Liebe zur Rockmusik und über sich kreuzende Lebenswege mit an diesem Abend beteiligten Musikern. Hartmut kann unheimlich spannend erzählen und lässt die Leute so an der (Zeit-)Geschichte teilhaben. So was kann nur einer der mit dem Herzen bei der Sache ist. Er fand aber auch den Bogen ins Heute und leitete gekonnt zur ersten Band des Abends über.

Nach dieser ungewöhnlichen Ansage legten die Crazy Birds los. Die 3 Herren Ecki Lipske, Sascha „Sergio“ Aust und Tom Vogel wurden angetrieben vom donnernden Schlagzeugspiel Angela Ullrich’s. Die Jungs wollten ihrer „Antreiberin“ an der Schießbude aber nicht nachstehen und rockten, was das Zeug hielt. Das Ergebnis war unverkrampfter, handgemachter Gitarrenrock, der einfach sowohl den Musikern, als auch dem Publikum Spaß machte. Die Stimmung im Saal stieg schnell an. Das war bei Klassikern wie „Are You Gonna Go My Way“ von Lenny Kravitz und „Summer of 69” von Brian Adams auch nahezu vorprogrammiert. Der erstgenannte Titel wurde von Bassist Tom Vogel gesungen. Für den Gesang des Titels vom berühmtesten Holzfällerhemden-Träger Kanadas war Sascha Aust zuständig. Zwischendurch heizte der quirlige Basser die Stimmung mit Witzen und Sprüchen weiter an. Der Herr Vogel hat wirklich Entertainer-Qualitäten und mit Sascha Aust hat er einen ebenbürtigen Partner mit dem er sich die verbalen Bälle zuspielen kann. Nach „Sultans Of Swing“ erhielten die Crazy Birds für 3 Titel musikalische Unterstützung von Electra-Gründer Bernd Aust und seinen Blasinstrumenten. Bei „Dude Looks Like A Lady“ blies er uns gleichzeitig mit Saxophon und Klarinette den Aerosmith’schen Rockmarsch. Als Sahnehäubchen möchte ich aber den Jethro Tull-Klassiker „Locomotive Breath“ besonders hervorheben, denn dabei glänzte der Altmeister nicht nur mit seinem Querflötenspiel, sondern auch als Solosänger. So schnell wie Vater Aust auf der Bühne war, war er nach seinem Auftritt auch wieder von dieser verschwunden. Die Band setzte dann aber mit „Purple Rain“ von Prince schon langsam zum Finale an. Doch ganz zum Abschluss wurde noch einmal deftig gerockt. Mit "Whole Lotta Rosie" vom legendären AC/DC-Album „Let There Be Rock“ hatten sich die Crazy Birds den absoluten Kracher wirklich bis zum Schluss aufgehoben. Der Auftritt der Band war diesmal für meinen Geschmack etwas zu kurz geraten, aber es stand an diesem Abend ja noch mehr auf dem Programm und die Crazy Birds wollten ihre Kollegen von Karussell sicher nicht unnötig lange warten lassen.


--- wird demnächst fortgesetzt---

Gruß Kundi

zuletzt bearbeitet 09.01.2011 20:34 | nach oben springen

#9

RE: Crazy Birds & KARUSSELL 07.01.11 Munzig

in Konzertberichte Ostrock allgemein 08.01.2011 17:42
von axel (gelöscht)
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das ist zwar nur ein tropfen auf den heissen stein, aber deinen bericht hh habe ich verschlungen. nun ärgere ich mich nämlich noch mehr, dass ich mir um munzig nicht sooo viele gedanken gemacht hab. ok, karussell ist gar nicht mein ding, auch nicht, wenn da ne menge cäsartitel gepielt werden. vielleicht auch deshalb. meinen cäsar kann niemand ersetzen. aber man soll ja nicht nie sagen. vielleicht hätte es mir ja auch gefallen. ich kann nicht sagen, es gefällt mir nicht, wenn ich nicht da war. aber diese crazy birds, die hab ich nun paarmal gesehn und gehört, die sollte man sich nicht entgehen lassen. da bin ich schon bissel sauer auf mich, naja, kein mensch ist vollkommen....

wir sehn uns, freunde!

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#10

RE: Crazy Birds & KARUSSELL 07.01.11 Munzig

in Konzertberichte Ostrock allgemein 10.01.2011 21:39
von Kundi (gelöscht)
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Mein Bericht Teil 2:

Während der Umbaupause machte sich zeitweise Müdigkeit in mir breit, aber ich war zuversichtlich dass Karussell mich wieder auf die Beine bringen würde. So war es dann auch, als Joe Raschke das Intro spielte, war ich sofort wieder auf dem Damm. Leichte Verwirrung herrschte bei mir als ich den Bassisten sah, denn Jan Kirsten war es nicht. Wer ist der Basser und warum steht Jan nicht dort? Das Rätsel wurde später aber gelöst. Da Jan erkrankt ist, hilft Benjamin K. derzeit bei Karussell an den 4 Saiten aus. Leider habe ich bei dem ganzen Trubel dann vergessen, mich genauer nach ihm zu erkundigen. Karussell hielt sich nicht lange beim Vorgeplänkel auf und kam sehr schnell auf den berühmten Punkt, der im Falle dieser Band natürlich ihre Musik ist. Karussell habe ich sowohl in den alten und auch in den neuen Zeiten schon oft gesehen(mancher denkt vielleicht sogar zu oft). Ich erlebe und durchlebe aber jedes Konzert anders. Dagegen kann und möchte ich mich auch nicht wehren.
Mir war diesmal schon als Oschek, das von Claus Winter komponierte Lied „Ein Gitarrist“, sang etwas unheimlich klar. Diese Mugge würde eine höchst emotionale Angelegenheit für mich werden. Das hatte sicher auch was mit den Geburtstagen von Cäsar und Rio an diesem Wochenende zu tun.

Um Missverständnissen vorzubeugen, ich will weder den einen noch den anderen Musiker noch sonst irgendwen auf einen übernatürlichen Sockel heben. Das würde ihnen meiner bescheidenen Meinung nach auch nicht gerecht. Wie jeder andere Mensch hatten auch die beiden Musiker ihre Stärken und Schwächen. Was sie aber von mir und vielleicht auch dir wesentlich unterschied, war ihre Gabe wunderbare Musik zu fabrizieren und sich im Haifischbecken Musikbranche nicht verbiegen zu lassen.

Jedenfalls ging mir bei diesem Konzert eine Menge durch den Kopf. Ein Wechselbad der Gefühle überschwappte mich. Um es mal bildlich zu beschreiben, als ob man abwechselnd in kaltes und angenehm warmes Wasser springt. Es waren wechselnd Gedanken der Freude und der Trauer. Ich hörte die Band klar und deutlich spielen, aber mein Innerstes rotierte zeitweise und brachte alle möglichen Bilder und Erinnerungsfetzen aus meinem Leben zum Vorschein. Besonders am Ende des Konzertes als die Band „Wer die Rose ehrt“ spielte, sah ich Gesichter von Menschen, die zu meinem Leben gehören und die mir etwas bedeuten. Ja, ich sah auch Cäsar, Rio, Claus Winter, Gundi und einige andere schon gegangene Musiker. Aber ich sah vor meinem geistigen Auge auch meinen Vater, meine Großeltern und auch einen guten Freund, der vor Jahren bei einem Autounfall starb. Wie in einem Film wechselten die Bilder in mir. Es war schmerzhaft und doch fühlte ich in diesen Augenblicken auch irgendwie eine in mir tiefe Dankbarkeit für diese Minuten der Erinnerung und für diese Menschen, die Teil meines Lebens sind. Nun könnt ihr mich für einen Spinner halten, aber ich schäme mich solcher Gedanken nicht. Ich weiß aber, dass einer mich in diesen Minuten ganz sicher verstanden hat, weil er sicher ähnliches gefühlt hat und sein freundschaftliches Schulterklopfen hat mir mehr als gut getan. Aber das soll ja eigentlich ein Konzertbericht sein und ich versuche zum wiederholten Male hier die Kurve zu bekommen.

Speziell zu Cäsar und seinem Geburtstag fand Joe Raschke ein paar einfache Worte, die eigentlich auch eine Menge aussagen. Ich kann das Ganze nur sehr sinngemäß wiedergeben, aber mein Herz haben diese Worte auf jeden Fall erreicht und sicher auch noch viele Herzen im Publikum. Die Band will bei den Fans keine alten Wunden aufreißen, sondern ihnen auch die Lieder in Erinnerung an Cäsar live zurückgeben, damit sie nie in Vergessenheit geraten. Weil es wichtige und schöne Lieder sind, die zu uns allen und auch zur Geschichte von Karussell gehören. Die Jungs von Karussell haben ansonsten während dieses Konzertes genau das Richtige gemacht, sie haben ihr Ding durchgezogen und den Fans damit 2 außergewöhnliche Stunden bereitet. Sie haben ihre altbewährten und wichtigen Lieder wie „Ehrlich will ich bleiben“, „Doch wenn die Hähne krähn“ oder „Wie ein Fischlein unterm Eis“ gespielt. Sie haben das Publikum wunderbar eingebunden und kräftig mitsingen lassen.
Ich glaube, es war in dieser Beziehung eines der schönsten Karussell-Konzerte der letzten Zeit. Die berühmt-berüchtigten Fischer-Chöre sind dagegen nur „kaltes Wasser“.

Doch Wolf-Rüdiger, Oschek und Co. haben auch sehr deutlich gezeigt, dass es bei Karussell keinen Stillstand gibt, dass die Band lebt und sie haben stolz ihre neueren Schmuckstücke präsentiert. Sie haben leise Lieder wie „Stern der Liebe“ und auch kräftigere Rocksongs wie „Mein Zweitgesicht“ präsentiert und mit diesen Songs den Beweis angetreten, dass Karussell auch anno 2011 immer noch eine Band ist, die gefühlvolle nachdenkenswerte Texte mit grandioser, melodiebetonter Rockmusik verbinden können. Damit schließt sie fast nahtlos an ihre erfolgreiche Zeit Ende der siebziger bis Mitte der achtziger Jahre an. Der „Stern der Liebe“ ist eigentlich so ein ganz behutsames, leises Lied, aber Oschek singt es mit so einer Intensität und gefühlvollen Stimme, dass sich einem die Nackenhaare wohlig aufstellen.
Über die Spielfreude und hohe Musikalität der Musiker brauche ich an dieser Stelle nicht mehr zu reden. Das dürfte allgemein bekannt sein. Die allerletzte Zugabe kam gefühlt viel zu schnell, aber die Band hat wirklich bis nach Mitternacht alles gegeben und sich den Feierabend redlich verdient.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Beteiligten für diesen außergewöhnlichen Abend bedanken. Diese Stunden haben mir wieder einmal sehr deutlich gezeigt, dass es noch viele Gleichgesinnte gibt und dass ehrliche, handgemachte Rockmusik noch lange nicht zu den Akten gelegt wird. Solche Erlebnisse geben auch wieder neuen Schwung für den Alltag.Es wird für mich auch künftig immer wieder „Karussell-Drehungen“ geben und auch die „Verrückten Vögel“ werden vor mir nicht mehr sicher sein ;-)

Ganz herzlich danke ich Angie von den Crazy Birds und dem Kulturhaus Munzig für die äußerst nette und persönliche Einladung.


Gruß Kundi

Angefügte Bilder:
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zuletzt bearbeitet 10.01.2011 21:55 | nach oben springen


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