#1

Lesenswert: Konzertbericht Chemnitz in Form eines fiktiven Briefes an Klaus Renft

in Presse, Medien 14.02.2011 16:40
von PM | 4.235 Beiträge | 5060 Punkte

Heute in der "Freien Presse" gefunden, ein Konzertbericht von Matthias Zwarg.
Finde ich großartig, wenn auch sicher nicht jeder hier der Meinung ist. Schon alleine von der Sprache her ein Genuss, die Zeilen zu lesen.Nein, es wird nicht das abgedroschene Thema Renffans gegen Puhdysfans abgehandelt. Der Blickwinkel ist aber schon außergewöhnlich.
Was ich nicht ganz raffe und vielleicht guckt es sich mal jemand an. Meint der Verfasser, Renft spielt nicht mehr? Ich glaub da fehlt ihm doch ein Stückchen Film. Kann aber auch sein, ich fasse es nur falsch auf.
Die Überschrift musste ich euch leider unterschlagen. Sie heißt "Überleben im Dreivierteltakt"

Angefügte Bilder:
Konzertbericht Freie Presse k.jpg

Klick mal druff hier:

zuletzt bearbeitet 14.02.2011 18:10 | nach oben springen

#2

RE: Lesenswert: Konzertbericht Chemnitz in Form eines fiktiven Briefes an Klaus Renft

in Presse, Medien 14.02.2011 16:59
von Rosalie | 2.738 Beiträge | 5162 Punkte

Petra,leider ist der Scan nicht lesbar,habe es aber bei der "Freien Presse " nachgelesen.
Ich verstehe den Schreiber so, daß er die guten Jahre von Renft meint, nicht, daß sie überhaupt nicht mehr spielen .

zuletzt bearbeitet 14.02.2011 17:40 | nach oben springen

#3

RE: Lesenswert: Konzertbericht Chemnitz in Form eines fiktiven Briefes an Klaus Renft

in Presse, Medien 14.02.2011 17:02
von Bernd (gelöscht)
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Scan 2x anklicken ! Beim ersten mal Vorschaubild, dann ins Bild noch einmal klicken., dann öffnet es sich lesbar.

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#4

RE: Lesenswert: Konzertbericht Chemnitz in Form eines fiktiven Briefes an Klaus Renft

in Presse, Medien 14.02.2011 17:38
von axel (gelöscht)
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was er uns genau mit dem text sagen wollte, wird wohl das geheimnis von zwarg selbst bleiben. man kann ne menge hineininterpretieren. im ansatz gute passagen, wenn auch schlecht recherchiert. renft selbst hätte über diese zeilen geschmunzelt. war ja sogar selbst mal auf nem konzert, als zuschauer. ich denke, der schreiber wollte einfach nur mal nen anderen text schreiben, als die "normalen" konzertberichte sonst. teilweise gelungen, aber wie gesagt, bissel flach das ganze.
da er ja auch songtexte schreibt, ist sicher ein wenig melancholie mit drin. er hätte sich gewünscht, dass anstatt der puhdys dort renft auf der bühne stehen würde.....vor 1700 zuschauern. wenn ich ehrlich sein soll: ich auch!

wir sehn uns, freunde!

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#5

RE: Lesenswert: Konzertbericht Chemnitz in Form eines fiktiven Briefes an Klaus Renft

in Presse, Medien 14.02.2011 18:11
von PM | 4.235 Beiträge | 5060 Punkte

Einmal mit Profis arbeiten ... Silke hat recht, der Scan war zu groß, hab ich jetzt noch mal geändert und mann müsste es lesen können.


Klick mal druff hier:

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#6

RE: Lesenswert: Konzertbericht Chemnitz in Form eines fiktiven Briefes an Klaus Renft

in Presse, Medien 14.02.2011 20:46
von Bernd (gelöscht)
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Den Wortlaut hab ich nochmal als Textdatei extra für Peggy und Susi abgespeichert. Siehe Anhang (WORD - doc)


Dateianlage:
zuletzt bearbeitet 15.02.2011 14:47 | nach oben springen

#7

RE: Lesenswert: Konzertbericht Chemnitz in Form eines fiktiven Briefes an Klaus Renft

in Presse, Medien 15.02.2011 13:49
von Gelöschtes Mitglied
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Ich konnte es auch beim 1.Scan lesen und hab mich gut unterhalten gefühlt. Das mit der Existenz von Renft hat er vielleicht so gemeint, dass K.Jentzsch und/oder Cäsar nicht mehr live dabei sind ?
Oder er hat wirklich keine Ahnung dass sie noch touren, weil man außerhalb des Forums bzw. außerhalb Sachsens von Renft nicht mehr so viel von ihnen hört, wie von z.B. den Puhdys.
Auf jeden Fall Danke Petra, war wirklich mal was anderes als die sonstigen Berichte mehr oder weniger wissender Reporter.

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#8

RE: Lesenswert: Konzertbericht Chemnitz in Form eines fiktiven Briefes an Klaus Renft

in Presse, Medien 15.02.2011 20:49
von axel (gelöscht)
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es gibt leute, für die ist die klaus renft combo seit dem tod von jenni nicht mehr existent. in dem bericht wird ja auch nur von klaus renft ausgegangen, was er denn denken würde........
da war schon bissel neid dabei, weil er renft diesen erfolg gewünscht hätte. ich müsste mich sehr täuschen, wenn es anders wäre.



wir sehn uns, freunde !

@ kundi: donnerstags, mein gott, ging das nicht am we? starfuckers, sollte man eigentlich mal machen, oder?

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