#1

Toms Daddy in Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 24.05.2009 20:13
von Bernd (gelöscht)
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Bei schönstem Wetter ließen wir uns es natürlich nicht nehmen, im Kreise von Freunden mit Toms Daddy , die eine Hälfte vom "Projekt Apfeltraum" , also mit Jens im Augustusgarten zu feiern. Er bot ein sehr abwechslungsreiches Programm von nationalen und auch internationalen Hits und selbst russisch konnte er für einige anwesende Gäste überraschend darbieten.
Alles in allem ein super Nachmittag für uns im Kreise von zahlreich erschienenen Freunden.
Jens hatte Spaß mit seiner Musik und auch mit uns. So muss eine Mugge sein.
Sind schon ne Weile da, aber es hatten hier erst mal andere Dinge Vorrang...
erst mal Bilder...
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#2

RE: Toms Daddy in Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 24.05.2009 20:40
von PM | 4.235 Beiträge | 5060 Punkte

Na gut Bernd, du hattest ja bissel Vorsprung und Heimvorteil.
Uns hat es auch super gefallen im Augustusgarten - wo gibt es das noch, Livemusik jeden Sonntag Nachmittag?
Nachdem wir dort bei Hans waren, hatten Kundi und ich mal so die Idee, dass dort auch mal Toms Daddy (mit bürgerlichem Namen Jens Kurze) spielen könnte. Es hat gepasst, und wie! Danke an die Agentur depARTment production, die für das Kulturprogramm im Augustusgarten verantwortlich zeichnet.
Wer Jens Kurze kennt, der weiß, er ist musikalischer Perfektionist. Der Vater von Tom hatte sich extra eine größer Anlage ausgeliehen. Als wir aus Richtung Goldener Reiter kamen, konnten wir schon 300 m vor der Spielstätte einen City Titel lupenrein hören. Da wussten wir, dort sind wir richtig. Politisch korrekt spielte Toms Daddy 40:60 - bei den Osttiteln sehr gut ausgewählt, nicht nur die Sachen, die man noch ab und an im Radio hört, es wurden wirklich Schätze ausgegraben. Die drei Stunden vergingen wie im Fluge, gewerkschaftlich zustehende Pausen gönnte er sich fast nicht.
Man merkte den Zuschauern an, dass es Freude machte, mal wieder diesen oder jenen Osttitel zu hören.
Für mich das Highlight war aber diesmal nicht aus der Sparte Ostrock, es war die "Eisblume" die Jens ganz hervorragend singt.
Hoffen wir mal, an gleicher Stelle mal wieder den "Apfeltraum" zu träumen, das passt sicher auch prima
an diese Stelle.
Und anstrengend wie Fans nun mal sind, auch dieser Künster wurde hin und her gescheucht, um Bilder zu machen. Um den Canalettoblick kam auch Toms Daddy nicht drumrum.


Klick mal druff hier:

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#3

RE: Toms Daddy in Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 24.05.2009 20:55
von Mary (gelöscht)
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Natürlich durfte ich nicht fehlen, schließlich wohne ich "um die Ecke"..., kam aber als Letzte der "berühmt-berüchtigten-Foren-Gemeinde" an. Sogar mit Heimvorteil hat man es manchmal schwer, pünktlich zu sein. Doch da das Programm bis 18:00 Uhr lief, hatte ich noch genügend Muse, den Liedern von TOM'S DADDY zu lauschen.
Es war ein schöner Nachmittag mit lieben Freunden und Musik, die mich bei vielen Titeln zum Mitsingen bewog. Spontan übernahm Jens Kurze (Tom's Daddy) die Werbung für Ostrock-Veranstaltungen. Verlas Flyer, die ihm von Petra und Kundi übergeben wurden. Ja Axel, auch für Langburkersdorf gab es eine kurze Ansprache...
Petra hat diesmal die Führung zu der Dresdner Kulisse, dem Canaletto-Blick übernommen, damit auch hier schöne Fotos entstehen konnten, während ihr Mann sich anderen "Beschäftigungen" widmete (siehe letztes Foto).
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#4

RE: Toms Daddy in Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 24.05.2009 21:11
von PM | 4.235 Beiträge | 5060 Punkte

Hier einige Bilder vom Tage:










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#5

RE: Toms Daddy in Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 24.05.2009 21:16
von Kundi (gelöscht)
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Ja, war ein toller Nachmittag in Dresden. Jens, das alte Schlitzohr hat wieder ein herzerfrischendes Programm geboten. Die Musikauswahl war durchaus geschmackvoll. Er spielte unter anderem Titel von CITY,Scirocco, BAP, HRK,Bon Jovi und Neil Young. Mit den beiden russischen Liedern von Juri Antonov und Maschina Wremeni hat er aber wirklich den Vogel abgeschossen. Die ca. 10 russischen Leute waren wirklich gerührt und mächtig begeistert davon.
Auch die Schöbel-Version "Schreib es mir in den Sand" des Omega-Klassikers "Gyöngyhajú lány" war wieder der Hammer. Den letzten Refrain hat er wieder in ungarisch gesungen.
Natürlich hat er auf unsere Bitte hin auch gerne Werbung für die Rocknacht mit MONOKEL und RENFT am 04.07.09 in Langburkersdorf und für HdG/Silly am 07.06.09 in Hainichen gemacht.
Das waren 3 sehr kurzweilige Stunden im Augustusgarten. Jens hat dort super hingepasst mit seinem Charme und seiner Musik;-).
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#6

RE: Toms Daddy in Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 25.05.2009 08:30
von Bernd (gelöscht)
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Auch wir waren mehr als beeindruckt, als Jens auf einmal die 2 russischen Titel sang und die letzte Strophe des OMEGA-Klassikers "Gyöngyhajú lány" in ungarisch. Die ganze Programmwahl war einfach nur super.

PS: An die Veranstalter, Biergartenbesitzer usw. :

Toms Daddy kann man buchen ! Unter http://tomsdaddy.de/index.php?id=1 einfach Kontakt aufnehmen !


Übrigens eine sehr schöne Gegend dort und für solche Auftritte mehr als geeignet. Und wenn dann noch das Wetter paßt....
wird ja demnächst auch wieder dort spielen.
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#7

RE: Toms Daddy in Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 25.05.2009 09:58
von Lissi (gelöscht)
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Wie schon bei unserem Lieblingsgeiger war es auch gestern wieder ein schöner" Familiennachmittag" im Augustus-Garten.
Hat mir viel Spaß gemacht.

LG Lissi
Angefügte Bilder:
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#8

RE: Toms Daddy in Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 25.05.2009 17:46
von Kundi (gelöscht)
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Der Augustusgarten, ein uriger Biergarten in Dresden entwickelt sich langsam zu einer meiner Lieblings-Konzertbühnen. Sonntagsnachmittags gibt es dort von 15.00 - 18.00 Uhr tolle Livemusik.
Unlängst erlebten wir dort schon Hans die Geige. Der Biergarten liegt direkt am Ufer der Elbe im Dreieck Finanzministerium-Augustusgarten-Goldener Reiter.
Von da aus hat man auch einen traumhaften Blick auf die malerische Kulisse der Dresdner Altstadt mit Brühlschen Terassen, Frauenkirche und Rathausturm auf der anderen Elbseite.
Die Firma depARTment production, eine Dresdner Künstleragentur richtet diese Sonntagskonzerte für den Augustusgarten aus und rein zufällig arbeitet meine liebe Nichte für diese Firma im Bookingbereich. Deshalb war es auch zusammen mit Lissi und Petra eine unserer leichtesten Übungen der Firma mal unseren Freund Jens Kurze(Toms' Daddy) schmackhaft zu machen.
Einige von uns konnten sich ja schon mehrmals von Tom's Daddy's Qualitäten als Musiker und Entertainer erfreuen.Über einige seine Auftritte wurde hier auch schon gelegentlich berichtet.
Gestern war es nun soweit und natürlich war unsere frohgestimmte Abordnung aus dem Puhdys-Forum pünktlich zur Mugge zur Stelle.
Selbst das Wetter zeigte sich wieder von seiner besten Seite.Tom's Daddy freute sich sichtlich ein paar Freunde und bekannte Gesichter zu sehen. Kurz vor dem Auftritt erzählt er mir, dass jetzt bei ihm das gewisse Kribbeln einsetzt und er doch sehr aufgeregt ist.
Doch der Jens ist ja eine "alte Rampensau" im besten Sinne und wir waren überzeugt, dass er die Leute gut unterhalten wird.
Das tat er dann auch in seiner eigenen Art und Weise mit einem bunten Mix aus deutschen und internationalen Titeln. Am Anfang standen auch bei Jens Kurze einst die Beatles. Damit fing es damals bei ihm und auch in Dresden war ein Song von den Pilzköpfen der Einstieg in den Konzertnachmittag.Jens kopierte die Originalversionen nicht einfach, sondern er hat sie eigenständig bearbeitet, interpretierte sie mit seinem Herz und seiner Seele.
Zum Beispiel hat er auch "Verdamp lang her" von BAP mal vom Kölner Dialekt ins Deutsche übersetzt, was diesem Lied in meinen Ohren gleich eine andere Note verlieh.
Zwischen den Songs plauderte Tom's Daddy charmant über sich, über die betreffenden Originalkünstler und über alte Zeiten.
Er erzählte kurzweilig von seiner ersten Gitarre, seiner ersten Schallplatte oder über die eine oder andere Begegnung mit seinen musikalischen Vorbildern.
Das lockerte das Konzert richtig auf und es machte mir wirklich Spaß da zuzuhören.
Im Publikum sass auch der Schlagzeuger seiner ersten Band. Natürlich fand er auch für ihn ein paar warmherzige Erinnerungen.
Viele Lieder, die Jens in Dresden spielte mag ich sowieso.Ich will hier nur einige der Titel nennen, die er spielte, zum Beispiel CITY "Weil die Erde eine Kugel ist" und "Sommerherzen", "Zeit, die nie vergeht" von Perl und "Als ich wie ein Vogel war" von RENFT.
Es gab nicht wenige Spaziergänger, die sich spontan in den Biergarten setzten, um das abwechslungsreiche Programm zu verfolgen.
Als Jens mitbekam, dass hinter ihm eine Gruppe von ca.10-12 Personen sass, die sich russisch unterrhielten, änderte er ganz kurz sein Programm und spielte zwei Lieder aus den siebziger Jahren von den russischen Künstlern Juri Antonov und Maschina Wremeni.E r sang die Lieder in der Originalsprache.Die Leute von der Gruppe hinter ihm waren anfangs sehr überrascht und sie freuten sich riesig über diese Geste des Künstlers. Nach dem Konzert haben sie sich alle noch einmal persönlich bei Jens bedankt.
Aber Tom's Daddy kann nicht nur deutsch, russisch und eglisch singen. "Schreib es mir in den Sand", die Schöbel-Version von Omegas "Gyöngyhajú lány" durfte in Dresden nicht fehlen und den letzten Refrain sang er natürlich auf ungarisch.
Jens machte während der gesamten 3 Stunden nur zwei ganz kurze Pausen und verbreitete Frohsinn, Witz und Spielfreude.
Es war deutlich zu spüren, dass Tom's Daddy die ganzen Lieder auch sehr mag, die er spielt. Da konnte ich es auch verschmerzen, dass da 2-3 Titel dabei waren, die ich persönlich nicht mag.
Im Prinzip spielte sich der Herr Kurze an diesem Nachmittag durch fast 50 Jahre Rockgeschichte von den Beatles bis hin zu aktuellen Liedern von Heinz Rudolf Kunze oder Bon Jovi.
Tom's Daddy passte wirklich wie die Faust aufs Auge in diesen Biergarten, weil er in seiner Musikauswahl auch mehrere Generationen bedacht hat und weil er außerdem ein sympathischer Typ ist.
Ganz zum Schluss wagte er sich sogar an den Subway to Sally-Hit "Eisblumen" vom 2005er Erolgsalbum "Nord Nord Ost".
Das was Du gestern in Dresden hingelegt hast, lieber Jens, war eine absolute Punktlandung in Dresden.
Bleibt zu hoffen, dass es an selber Stelle ein Wiedersehen gibt. Ich bin da ganz optimistisch.

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#9

RE: Toms Daddy in Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 25.05.2009 20:21
von Bernd (gelöscht)
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Eine kleine Slideshow noch von uns:

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