Nach dem Ostrock mit Electra am Dresdner Goldenen Reiter, von dem hier schon zahlreich berichtet wurde, zog es mich am Abend in den Kulturpalast. Seit ca. einem Jahr liegt die Konzertkarte für Chris de Burgh bei mir und nun war es endlich soweit. Ich mag den kleinen Iren mit der samtweichen Stimme seit Ewigkeiten, habe schon mehrere Konzerte besucht und erlebte ihn doch wieder völlig neu. Von rockig bis sanft war alles vertreten. Chris de Burgh gehört nicht zu den "Stars", die sich vorm eigenen Publikum aus Angst vor "Infektionen" fürchten. Insider wissen, auf wen ich hier anspiele. Er sucht während seines Konzertes immer wieder die Nähe seiner Fans, schüttelt 100te von Händen, tanzt mit der Damenwelt durch die Gänge, legt sich quer ins Publikum und wird dementsprechend gefeiert. Der Titel "Lady in Red" wird von der Damenwelt bei jedem Konzert mit gewisser Aufregung erwartet, man fragt sich, kommt er auch zu mir... Nun gut, ich dürfte meine rechte Hand eigentlich nie mehr waschen - auch meine rote Bluse zog den freundlichen Sänger magisch an. Dass ich einen Randplatz hatte versteht sich von selbst
Irgendwann folgt noch ein genauerer Bericht - jetzt erst mal Fotos.