Wie versprochen, noch ein paar Worte zu diesem mit ungewöhnlich vielseitger Musik gespick-
ten Tag: Mittags in Fulda angekommen, war es etwas zu früh, um @Rosalie am Bahnhof ab-
zuholen. Bevor wir also gemeinsam ein wenig die altehrwürdige Bischofs- und @Puhdy6-City
anschauen konnten, bummelte ich ein wenig bei strahlendem Sonnenschein in Richtung Fuß-
gängerzone. Dort erwartete mich schon Musik - ich liebe Panflötenspiel und diese beiden Her-
ren hatten es richtig drauf.


So überbrückte ich eine gute halbe Stunde in der Sonne,
war pünktlich am Gleis und jetzt konnte die Stadt erobert
werden. Ganz schön prächtig gewaltig, was sich seit 744,
als Sturmius die Stadt gründete, bis heute in der hessi-
schen Mitte Deutschlands getan hat.
Erobert haben wir allerdings zunächst ein Asia-Restaurant und es uns dort gut schmecken las-
sen. Zwischen dem Alten Rathaus und der St. Blasiuskirche hindurch schlenderten wir vorbei
an dem Relief der Altstadt vor der Touristeninformation.

Von dort war es dann nicht mehr weit zum Fuldaer Dom St. Salvator, den wir von innen in Au-
genschein nahmen.


Tags zuvor weilte, wenn man Quaster Glauben schenken darf, der Stellverteter des bandeigen-
en Papstes höchstselbst in diesen heiligen Hallen. Dann wird er sicher wie die junge Dame rechts
im Bild die Grabstätte des Hl. Bonifatius, dem ersten Apostel der Deutschen, im "Untergeschoss"
entdeckt haben. Unser Rundgang wurde untermalt mit Chorgesang einer ev. Glaubensgemeinschaft,
an die 50 Personen, den Namen habe ich wieder vergessen.

Jetzt lotste mich Rosalie an eine frühere (2010 + 2014) Wirkungsstätte der Berliner Band, die der
Grund meines heutigen Besuches in Fulda war. Wir durchquerten den Schlossgarten und standen
vor der Orangerie (heißt so, weil man im Winter Zitrus-Zierbäume aufbewahrt hat). Wieder Musik
(jetzt als Ankündigung auf einem Plakat) - allerdings zur gleichen Zeit, an dem wir schon eine ande-
re Veranstaltung in der Esperantohalle gebucht hatten.


Daher machten wir uns auf den Weg dorthin, schließlich sollte Zille mit dem Danke-Banner nicht zu
lange auf uns warten.

(Erzähle ich etwas später)

Andreas