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TEN YEARS AFTER live in der TANTE JU zu Dresden

in Off-Topic 01.05.2010 10:44
von HH aus EE (gelöscht)
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TEN YEARS AFTER zu Besuch bei „Tante Ju“ in Dresden

Als ich 17 war und in die 11.Klasse einer EOS ging, gründeten der Gitarrist ALVIN LEE (1944) und der Mann am Bass, Leo Lyons (1943), in England ihre eigene Band. Da hatten sie schon mehrere Jahre gemeinsam Musik gemacht. TEN YEARS AFTER waren geboren und sollten mit ihrem am Blues und Boogie orientierten Rock sowie einigen exzellenten LP-Einspielungen in die Rock-Analen eingehen.
ALVIN LEE war der Mann im Vordergrund und galt über Jahre als der „schnellste Gitarrist“ der Welt und spätestens sein über 10-minütiges rasantes Solo mit der roten Gibson bei „I’m Going Home“ in WOODSTOCK machte ihn unsterblich und setzte die Band neben anderen auf den Rock-Olymp.

Schon Mitte der 70er stieg Alvin Lee wieder aus seiner Band aus, ließ den Tourstress hinter sich und macht seither sein ganz eigenes Ding. Doch TEN YEARS AFTER tourten und touren weiter und Alvin Lee heißt in heutigen Tagen JOE GOOCH. Mit der jugendlichen Re-Inkarnation des Altmeisters hat die Band nichts von ihrer Faszination verloren, wie ich überglücklich vor zwei Jahren im „Goldenen Löwen“ von Landsberg feststellen konnte. Damals erreichte ich den Ort des Geschehens leider zu spät. TEN YEARS LATER zwar nicht, aber es reichte, um die Hälfte des Konzerts zu verpassen. Das sollte mir diesmal nicht noch einmal passieren, denn die „Tante Ju“ in Dresden liegt quasi vor meiner Haustür.

Noch immer ist mir, als wäre bei solchen Konzerten ein wenig Luft aus Woodstock dabei, auch wenn mir der Vergleich natürlich verwehrt ist. Allein die Vorstellung, die anderen mit den langen grauen Haaren und Rockerklamotten neben und hinter mir, würden ebenso ticken, reicht mir völlig. Das hat ein wenig was von einem demografischen Altweibersommer - noch immer sehr heiß, nach Schweiß riechend und dieses Gefühl von Power im alten Getriebe sowie die Vorstellung, die Zeit ausgetrickst und einfach vor der Tür gelassen zu haben.

Genau so sehen LEO LYONS, CHICK CHURCILL (1949) und RICK LEE (1945) auch aus, als sie auf die Bühne treten, jeder wie ein nostalgischer Cadillac in Jeans, Shirt und glänzenden Augen. Mitten in dieser Woodstock-Riege steht JOE COOCH mit seiner hellgrünen Gitarre und ohne jedes Vorgeplänkel krachen uns kurz nach 22.30 Uhr die Akkorde von „Working On The Road“ in die Ohren. Mit dem bis dato völlig unbekannten Gitarrenhexer COOCH, geboren 1977 (!), hat dieses Rock-Monument vor über 10 Jahren sämtlichen alten Ballast abgeworfen und mischt sogar mit aktuellen und frischen Silberlingen kräftig mit.

JOE COOCH ist ein Könner und wie er da vor mir steht, kommen die Vergleiche zum einstigen „British Blues“ nach oben, aus dem er zwar nicht entsprungen, aber ihm durchaus ebenbürtig ist. Beim „King Of Blues“ aus dem Album „Now“ von 2004 stellt er seine Extraklasse unter Beweis und wird dies auch die folgenden zwei Stunden ohne Spannungsabfall tun.
Er lässt seine Saiten schreien und wimmern, gemeinsam mit LEO LYONS am stampfenden Bass reißt er den Boogie aus seinem Instrument und er singt mit junger Stimme den Blues. Man erlebt live-haftig, wie er mit seinen drei um mindestens zwei Generationen reiferen Mitspieler herzerfrischenden Rock’n’Blues zelebriert und dabei mächtig viel Spaß hat. Auf der linken Bühnenseite peitscht LYONS unermüdlich stampfend seinen Bass, zupft locker immer wieder neue Läufe aus den vier dicken Saiten, feuert die Töne in die Masse und freut sich, lacht und hat nebenbei noch Zeit für Kommunikation mit uns.

Wer gekommen war, um einen zweiten Alvin Lee zu erleben, wird wohl enttäuscht gewesen sein, den JOE COOCH ist er selbst, spielt sein Instrument ganz „in his own way“. Vergleiche sind unpassend, höchstens der, dass eine angenehme Ähnlichkeit zu so etwas wie einer „Britischen Spielweise“ erkennbar ist, die spielerisch mit den Saiten, Tönen und Läufen umgeht. Der kann’s wie Clapton, zupft und reißt wie Jeff Beck und lässt, seiner inneren Stimmung folgend, auch mal den Blackmore durch die Saiten gucken. Durch und durch „Gentlemen like“, was meinem Empfinden viel näher ist, als hektische amerikanische Funk-Impulse.

Neben LEO Lyons mit der Viersaiter sorgt RIC LEE mit seinem schnörkellosen Spiel am Schlagzeug für den Drive der Band. Sein Solo zeigt, dass er’s noch immer drauf hat und wie sehr ihm das noch Freude bereitet. Ganz vorn rechts, beinahe ein wenig abseits der Band und verdammt nah an der Bühnenkante, agiert CHICK CHURCHILL an den Tasten. Wenn er nicht gerade wie besessen seine Soli oder Läufe in die Tasten hämmert, könnte sein gegenüber im Publikum im glattweg die Hände reichen. Geht allerdings auch nicht, dem direkt vor ihm tanzt einer mit freien Oberkörper wie besessen den Rhythmus des Boogie Woogie und das Repertoire aus über 40 Jahren Bandgeschichte mit vollem Einsatz mit, von „Hear Me Calling“ über „Big Bad 45“ bis „Hobbit“!

Natürlich erklingt irgendwann die Melodieschleife von „Love Like A Man“ (Lieben wie ein Mann), weil der Überhit einfach zu TEN YEARS AFTER gehört. Das sich JOE COOCH als Sänger und Gitarrist bei den unweigerlich folgenden Improvisationen schon lange vom Original gelöst hat und auf seine Weise variiert, ist eher angenehm, denn störend. Mir ist, als wäre er noch tiefer in die alten Songs gestiegen, um sie zu den seinen zu machen. Deshalb fällt es auch überhaupt nicht auf, dass er direkt danach mit „Slip Slides Away“ einen Song von der brandneuen CD „Evolution“ folgen lässt. Zwischen beiden liegen locker vier Jahrzehnte und man spürt und fühlt den Unterschied nicht. Dieser Mann, seine Gitarre und drei erfahrende Haudegen machen es möglich!

Ein einziges Mal in diesen zwei Stunden greift JOE COOCH zur akustischen Gitarre, um in zunächst ruhigen Tönen zu singen: „I’d love to change the world, but I don’t know what to do.“ ( Ungefähr: Ich möchte gern die Welt verändern, aber ich weiß nicht, was zu tun ist.) Das ist der Moment, wo man bemerken kann, dass Rockmusik nicht alt werden muss, aber durchaus kann, dennoch aber brisant und aktuell ist, denn der Song „Change The World“ von Alvin Lee endet mit den Worten: „Just black or white, rich or poor, them and us, stop the war!“ (Ob schwarz oder weiß, reich oder arm, ihr oder wir, stopt den Krieg!). Mir ist vor dem Mikro stehend eine Gänsehaut über den Körper gekrochen, zumal COOCH dann wieder zur Elektrischen greift, um wie einst Jimi beim „Stars Spangled Banner“, die Gitarre sprechen zu lassen. Rock’n’Roll ist neben Spaß eben auch und immer wieder Botschaft und Aufrütteln, von Woodstock über Bangla Desh bis Live Aid…

Der Rausschmeißer heißt am Ende, wie sollte es auch anders sein, „Going Home“, die Nummer für ultraschnelle Gitarrenläufe und Improvisationen. Das nutzen die vier da oben noch einmal richtig aus, um die kleine Halle zum Kochen zu bringen. Zwischendrin zitiert die Gitarre so nebenbei mal fix Clapton („Sunshine Of Your Love“) oder Blackmore („Smoke On the Water“), rechts neben mir tanzt und springt der nackte Oberkörper und mein Sohn, der Mescha hinter mir, übrigens mit diesem JOE COOCH im gleichen Alter, hat sein schönstes Dauergrinsen und Endlosstaunen aufgesetzt. Tolle Erfahrung und geile Musik, jung und alt neben- bzw. hintereinander!
Schon werfen JOE und LYON haufenweise Plektren unter die Leute oder verteilen sie in der ersten Reihe und danach sind die zwei Stunden Blues- und Boogie-Show vorüber.

Wie auch vor zwei Jahren in Landsberg sind TEN MOMENTS LATER die vier Herren mitten im Volk, lassen sich auf Gespräche ein und signieren in aller Ruhe, was ihnen vor die Nase gehalten wird. Mein Woodstock-Trible-Album bekommt die Signaturen der einstigen Mitwirkenden, was sein muss, muss sein!
Mit freundlicher Hilfe der netten Anita vom Fanclub der Band, erhalte ich an diesem Abend noch ein paar Informationen mehr sowie alle Unterschriften auf eine Set-List. Auch dies musste sein! DANKE Anita und auch für die angenehme Gesellschaft.

Für satte zwei Stunden sind wieder mal meine Jugendjahre mit mir aufgestanden und mit ihnen das Gefühl, dennoch im Heute zu sein. Der Geist und die Hoffnungen, die einst damit verbunden waren, sind noch immer lebendig, bei denen da oben und bei mir sowieso. Damit bin ich in verdammt guter Gesellschaft, jedenfalls so lange ich nicht allein vor so einer Bühne stehe und von dort oben „Goin’ Home“ in mein Gesicht kracht.

So mancher Männercombo, die ich kenne, würde ich eine Exkursion zu dieser Band ans Herz legen. Zum einen, weil’s Freude macht und zum anderen, um zu erleben, dass man nach über 40 Jahren Rock’n’Roll noch immer forztrocken und mit nagelneuen Songs überzeugen kann, ohne die alten beiseite lassen zu müssen. Wir sehen uns auf jeden Fall, spätestens TEN YEARS ON!


http://www.tenyearsafter.com
http://www.ten-years-after.com

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zuletzt bearbeitet 01.05.2010 10:49 | nach oben springen

#2

RE: TEN YEARS AFTER live in der TANTE JU zu Dresden

in Off-Topic 02.05.2010 18:08
von Mescha | 51 Beiträge | 51 Punkte

Auch ich war am Freitagabend in der Tante Ju und ich möchte Euch meine Eindrücke natürlich nicht vorenthalten. Dabei war es gar nicht so sicher, denn ich hatte am Montag doch glatt vergessen, Karten im Vorverkauf zu kaufen. Wie kann man so was nur vergessen, werden sich jetzt einige fragen. Na ja. Ich werde eben auch älter. Dank eines lieben Kollegen gab´s dann aber doch noch Tickets aus Vorverkauf. Danke Sebastian!

So kam also besagter Freitag und nach einer erfrischenden Dusche zwischen Feierabend und Konzertbeginn machte ich mich auf die Socken, um die „Tante Ju“ aufzusuchen. Diesmal war der zweite Kartenbesitzer, mein Vater aus EE schon am Ort des Geschehens. Also schnell Karten vorgelegt und ab an die Bar. Die erste Einstimmung erfolgte mit einem Gläschen Becks. Allmählich füllten sich die wenigen Quadratmeter der Abfertigungshalle und wie am Gemüseladen im Bananenverkauf tummelte sich eine anständige Menschenmenge vor der Tür zum Konzertsaal. Ich denke es war so gegen 21 Uhr als die Tür den Blick auf die Bühne freigab und der Pulk sich schiebend zu den begrenzten Sitzplätzen im Inneren bewegte. Ein Platz am Rand war uns sicher, doch schnell wurde klar, dass es einen Kompromiss zu finden galt. Mein Vater, als aufgeregter Groupie vielen hier bekannt, hatte einen Platz an der Bühne anvisiert. Doch da vorne hatten sich schnell Fremde eingerichtet und die besten Fotoplätze schienen bereits vergeben. Der Sitzplatz am Rande, bestens geeignet für ungestörten Biergenuss vor Konzertbeginn, war zwar wertvoll und beliebt. Natürlich aber nichts im Vergleich zum erwähnten Bühnenrand. Lange hielt es uns also nicht auf unseren Sitzen. :-) Allmählich füllte sich der Saal auch „bedrohlich“. HH hatte auch schon erste Kontakte geknüpft. Also war auch ein guter Platz zum Knipsen sicher.

Die Menge wogte und war, sicher auch dem Wetter geschuldet, gut erhitzt. Erste Pfiffe schallten durch den Raum, aber außer einem Roadie und Instrumenten ließ sich erstmal niemand auf der Bühne blicken. Im Vorfeld hatte ich mir noch erzählen lassen, um wen es sich eigentlich bei „Ten Years After“ handelte. Ja, ich gebe zu. Mein Musikfachwissen ist eigentlich gar kein Fachwissen und, im Vergleich zu manch anderem, eher klein. Aber ein paar erklärende Worte schlossen diese Lücke recht schnell und mir wurde klar, wen ich da gleich erleben würde. Mensch. Diese Typen haben doch tatsächlich mit Hendrix, Cocker und Co in Woodstock auf der Bühne gestanden. Ich war entzückt. Vor allem, da sie wohl an diesem Abend nur für uns in Dresden auf die Bühne kommen werden. So fühlt es sich wohl an, wenn man Geschichte live erleben kann.
Aber gut. Bis dahin bedurfte es noch so manches Wolfsgeheules (der spätere Nackedei am Rande war scheinbar einem Wolfrudel entfleucht und trug zeitweise zur Erheiterung aller bei), lauten Pfiffen und Rufen. Die vier wollten einfach nicht auf die Bühne kommen.
Ich weiß nicht, wie spät es letztlich war, aber plötzlich ging, wie im Kino, das Licht aus und vier dunkle Schatten schlichen auf die Bühne. Die Verstärker brummten und wie eine Art Blitz zündete „Ten Years After“ die Rakete in einen grandiosen Abend. Da standen sie nun vor mir. Auf einmal bebte die "Tante" und es schien, als würden wir endlich abheben. Was sich dann in den folgenden zwei Stunden auf der Bühne abspielte habe ich so schon lange nicht mehr erlebt. Da standen drei Herren in den besten Jahren zusammen mit einem Gitarristen in meinem Alter, der auch gut der Sohn einer dieser Herren hätte sein können. Es krachte im Sekundentakt und mir blieb manchmal kaum Zeit zum Luftholen. Da beeindruckte mich zum Beispiel das Energiebündel am linken Bühnenrand. Die Haare ergraut, den Bart kunstvoll gestylt und einen abgewetzten Bass in der Hand - und trotzdem kein bisschen leise. Seinem Instrument entlockte er auf eine nie gesehene Art die Töne. Meine Güte. Sollte ich jemals wieder von flinken Fingern schreiben, dann kann ich ruhigen Gewissens LEO LYONS als Metapher benutzen. Der Typ hatte offensichtlich, nach mehr als 40 Jahren im Geschäft, immer noch Spaß und das hat er auch allen gezeigt. Und selbst sein Instrument hat diese lange Zeitreise ohne Murren mitgemacht. Jedenfalls ist das meine bescheidene Vermutung. So wie der Bass aussah, können das durchaus 40 Jahre gewesen sein. Eher zurückhalten, aber deshalb kaum weniger energiegeladen, hatte sich RIC LEE hinter seiner Schießbude verzogen und sorgte für einen fulminanten Teppich aus Rhythmus, Drive und Beat. Und dabei hämmerte er gar nicht mal auf sein Spielzeug ein, wie man das vielleicht erwartet hätte. Ich kenne mich selbst recht gut mit diesem Instrument aus und ich war ehrlich beeindruckt, mit welcher Leichtigkeit und Filigranität Mr. Lee den Fellen ihre Töne entlockt hat. Weniger ist eben doch manchmal mehr. Nicht unerwähnt sollte der Keyboarder rechts außen bleiben. CHICK CHURCHILL gehört mit zu denen, die die Massen vor der Bühne 1969 mit eigenen Augen miterlebte. Und sein Spiel war nicht weniger beeindruckend als dieses Event auf der Farm in Bethel. Auch wenn er eher ruhig war und oft auch körperlich eher den hinteren Bereich der Bühne aufsuchte.

Wirklich beeindruckt war ich aber von JOE GOOCH. Joe Gooch ersetzte den ursprünglichen Frontmann Alvin Lee, der die Formation bereits 1975 verließ, um auf Solopfaden zu wandeln. Dieser Joe Gooch also sorgte am Freitag für schier endlose Energiesalven vom Bühnenrand. Ich bekam zeitweise sogar den Eindruck, dass die drei Urgesteine nur seinetwegen mit angereist sind. Seine Soli waren atemberaubend (und teilweise auch lang) und haben meine Gehörgänge frei geblasen. Hendrix hätte seine Freude gehabt. Ehrlich. :-)
Wir hatten Freude. Aber hallo. Am Anfang durchzuckte mich die Musik nur ab und an Mal, aber schon nach dem zweiten Song hab auch ich zur Musik mitgezappelt, so wie wohl viele neben, hinter und vor mir. Der Wolf ganz rechts außen hatte nun auch sein gelbes Fell abgeworfen und wedelte auffordernd und voller Begeisterung mit diesem Utensil herum. :-) Irgendwie konnte ich, wenn ich meinen Blick zu diesem ergrauten Herren mit freiem Oberkörper wendete, einen Hauch dieses Gefühles von 1969 erahnen. Teilweise mit geschlossenen Augen folgte ich den Klängen von da oben und ließ mich mitnehmen auf eine Reise durch viele Jahrzehnte Musik.

Es war atemberaubend und toll. Kurz vor Mitternacht verstummte auch die letzte Seite der Gitarre und unter den Rufen des begeisterten Publikums verließen diese Legenden die Bühne … …um im Anschluss bereitwillig und volkesnah den Autogramjägern einen zweiten Moment der Glückseeligkeit zu schenken. :-) Ich habe natürlich auch eins! Danke HH.

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