#1

Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" 29.05.10 Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 30.05.2010 05:29
von Kundi (gelöscht)
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Das war eine ganz tolle Sache. Das erstmals über die Bühne gegangene Festival war allerbestens vorbereitet und sogar das Wetter spielte hervorragend mit. Die Zusammenstellung der beteiligten Musiker war mutig und gewagt. Der Mut der Organisatoren Tommy S., Lutz Stein, dem Verein "IDEE 01239" und dem Sportverein Eintracht Strehlen wurde aber auch belohnt. Dieses Festival schreit förmlich nach einer Wiederholung. Natürlich wird in den nächsten Tagen noch sehr ausführlich über das Festival und die anschließende Party berichtet

Gruß Kundi

zuletzt bearbeitet 30.05.2010 05:33 | nach oben springen

#2

RE: Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" 29.05.10 Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 30.05.2010 15:18
von PM | 4.235 Beiträge | 5060 Punkte

Die Idee an sich, ein Festival für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz zu gestalten, verdient schon ein Bienchen. Hab mich bei all den netten Menschen dort super wohl gefühlt. Es waren leider wenig Einheimische gekommen, aber für die, die da waren wird etwas im Herzen bleiben, was man nicht so schnell vergisst.
Die Bands waren allesamt anspruchsvoll - kannte sie eigentlich fast alle schon von anderen Konzis und mit einigen bin ich bei Myspace in Kontakt.
Kurz vor dem Veranstaltungsort in DD fiel mein Navi aus und ich beschloss, das Auto stehen zu lassen und zu Fuß auf die Suche zu gehen. Wurde mir sehr leicht gemacht, dann auf einmal hörte ich Gundimugge und da war mir klar, ich bin auf der richtigen Spur.
Kam gerade noch rechtzeitig , um den Mitveranstalter Tommy S. zu hören. Bin nicht mehr so leicht aus der Ruhe zu bringen - aber bei seiner "Linda" zitterten mir die Hände beim Filmen. Die Stimme hatte so eine Intensität wie man es selten hört. Auch als Organisator hatte er die Lage im Griff.




Gefreut hatte ich mich auch auf den hier allseits bekannten Akim Jensch aus Osnabrück. Immer wieder schön, dass er ein Herz für den Osten hat und diese musikalisch interessant umsetzt. Haften geblieben ist bei mir auch eine witzige Geschichte über ein materielles Gut, was sich dann als Wohnwagen entpuppte.
Von den Lautmalern hatte ich hier im Forum schon gelesen. Die Drei sind in keine Schublande einzuordnen, hat mir außerordentlich gut gefallen, was sie so machen. Der Olaf hat mich mit seinem Pfeifen echt verzaubert.
Die Nächsten im Programm waren Aufsturz und da sie Kundis Freunde sind, weiß inzwischen hier ja fast jeder was damit anzufangen. Ihre eigenen Sachen mag ich sehr, aber auch ihre Art, Gundi auferstehen zu lassen. Auch ein Gänselieschen hatten sie mitgebracht, ich glaub sie wissen, dass in ihrer Anhängerschar viele Cäsarfans sind.
Clips folgen.
Richtig gut gefällt mir auch Thomas Koppe. Er hat die Gabe, schwere Themen federleicht zu machen und sie trotzdem unter die Haut gehen zu lassen.
Seine Art mit den Leuten zu reden, wirkt sehr sympathisch und locker.
Stefan Lux hab ich leider nicht mehr gesehen, weil ich mich auf den Weg zu City gemacht habe.
Tolles Festival - die Veranstalter haben bestimmt Erfahrungen gesammelt und es wäre schön, wenn es nächstes Jahr eine Fortsetzung gibt.


Klick mal druff hier:

zuletzt bearbeitet 31.05.2010 17:20 | nach oben springen

#3

RE: Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" 29.05.10 Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 30.05.2010 15:21
von Mary (gelöscht)
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Da ich für "Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" bin, musste ich einfach bei diesem Festival dabei sein. Ausschlaggebend war auch der "Heimvorteil" und die angekündigten Musiker, teils weil ich sie kannte, teils weil ich neugierig auf sie war. Kundi mit seinen "Schwärmereien" wird immer mehr zum "Lockvogel" für mir unbekannte Musiker und Bands...
Es wurde ein rundum gelungener Nachmittag/Abend mit wirklich buntem Programm, ein Volksfest in kleinem Rahmen.
Den Veranstaltern hätte ich mehr Zuspruch gewünscht. Doch der mager gefüllte Platz vor der Bühne tat der Spielfreude der Musiker keinen Abbruch. Wie sagte doch einer von ihnen sinngemäß zu mir..., "... es ist doch schon schön, mit so vielen Musikern gemeinsam zu spielen...".

Angefügte Bilder:
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#4

RE: Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" 29.05.10 Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 30.05.2010 15:58
von Kundi (gelöscht)
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So etwas hat Dresden noch nicht gesehen und gehört. Liedermacher und Bands aus Ost und West spielen über 6 Stunden
beim Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz". Die Organisatoren haben Monate für diesen Tag geackert und sie hatten wirklich die besten Rahmenbedingungen zum Gelingen dieses Tages geschaffen. Tommy, Lutz und all ihr anderen fleißigen Helfer haben mit Herz und Liebe dieses Festival aus dem Boden gestampft und sie haben dabei Großartiges geleistet.
Ich habe selten so ein lockeres, familiäres Festival erlebt und die beteiligten Musiker spielten sich die Seele aus dem Leib und in die Herzen der Zuhörer. Das Publikum war zwar weniger zahlreich, wie es diese Veranstaltung eigentlich verdient hätte, aber
trotzdem war es ein grandioser Tag in Dresden. Es war ein tolles Miteinander und Musik gab es vom Feinsten, von den klassischen Liedermachern über die romantisch, verträumt klingenden Lautmalern bis hin zu den Rockern von AufSturz und der Stefan Lux Band. So, jetzt gibt es erstmal Bilder.
Ich habe die Fotos alle entsprechend betitelt, so dass ihr wenn ihr mit dem Mauszeiger über das BIld hfahrt lesen könnt, welcher Musiker / Band das gerade ist.

Gruß Kundi

Angefügte Bilder:
Tommy S. & André Hellwig Festival 29.05.10 Dresden 01.jpg
Tommy S. & André Hellwig Festival 29.05.10 Dresden 02.jpg
Tommy S. & André Hellwig Festival 29.05.10 Dresden 03.jpg
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#5

RE: Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" 29.05.10 Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 30.05.2010 16:27
von Kundi (gelöscht)
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Bilder Teil 2

LG Kundi

Angefügte Bilder:
Akim Jensch 29.05.10 Festival Dresden  01.jpg
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#6

RE: Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" 29.05.10 Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 30.05.2010 16:49
von PM | 4.235 Beiträge | 5060 Punkte

Hier kommt der Akim mit seinem Herz für den Osten :


Klick mal druff hier:

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#7

RE: Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" 29.05.10 Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 30.05.2010 17:39
von Kundi (gelöscht)
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Lockvogel klingt gut, liebe Mary. In der Beziehung bin ich gerne Lockvogel und ich freue mich immer wie ein Schneekönig, wenn ich wieder jemand in die (Musik-)Falle gelockt habe. Langsam habe ich darin Übung...hi hi
Aber auch die durchweg positiven Kommentare wildfremder Menschen zum Beispiel zu AufSturz sind natürlich Öl auf mein Feuer und das halte ich für meine Freunde, "meine" Bands und Musiker auch weiter am Brennen. Einige Leute wollten ja spontan sogar sammeln, dass Vize & seine Jungs weiter spielen, aber der Zeitplan war natürlich eng gestrickt.

LG Kundi

Angefügte Bilder:
AufSturz 29.05.10 Festival Dresden 01.jpg
AufSturz 29.05.10 Festival Dresden 02.jpg
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#8

RE: Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" 29.05.10 Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 30.05.2010 18:21
von Kundi (gelöscht)
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Thomas Koppe hatte am Nachmittag noch einen Auftritt in Frankfurt am Main. Doch pünktlich zu seinem geplanten Auftritt war er zur Stelle und nicht nur mit dem Volgelsbergkreis" brachte er die Leute zum Lachen.

LG Kundi

Angefügte Bilder:
Thomas Koppe 29.05.10 Festval Dresden.jpg
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zuletzt bearbeitet 30.05.2010 18:30 | nach oben springen

#9

RE: Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" 29.05.10 Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 30.05.2010 19:15
von Kundi (gelöscht)
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Die Stefan Lux Band sorgte dann noch mit ihrer deutschsprachigen Rockmusik für Stimmung.Bei "Gundi's "Alle oder Keiner" sah und hörte man alle Künstler des Tages vereint auf der Bühne. Gegen 22.45 Uhr war dann offiziell Schluß und zügig begann der Abbau der Technik.

Gruß Kundi

Angefügte Bilder:
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#10

RE: Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" 29.05.10 Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 30.05.2010 19:41
von Kundi (gelöscht)
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Der Abend war für uns dann noch nicht vorbei. Gegen 00.00 Uhr trafen sich die Musiker, Helfer sowie ein paar Freunde von Lutz und Tommy im Club IDEE 01239, um den Abend ausklingen zu lassen. Intensive Gespräche und auch noch etwas "Lagerfeuermusik" rundeten diesen schönen Tag ab. Erst kurz nach 03.00 Uhr brachen wir Richtung Heima bzw. Richtung Quartiere auf. Die Vögel zwitscherten schon als ich dann daheim ankam.

Übrigens auf die Idee mit dem vorletzten Fotos hat uns Petra gebracht(DANKE!). Wir Männer denken halt manchmal nicht an so einfache Dinge

LG Kundi

Angefügte Bilder:
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zuletzt bearbeitet 30.05.2010 20:03 | nach oben springen

#11

RE: Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" 29.05.10 Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 31.05.2010 15:13
von Mary (gelöscht)
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#12

RE: Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" 29.05.10 Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 31.05.2010 19:37
von HH aus EE (gelöscht)
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In diesem Fall wiederhole ich mich gern: Bei dem derzeitigen Überangebot an den Wochenenden kann man(n) einfach nicht alles mitnehmen, was man gern erleben möchte. Man ganz davon abgesehen, daß es noch so etwas wie Job, Familie, Haus und Garten sowie einen Hund gibt.

So bleibt manches Konzert unbesucht, manch interessantes Event überschneidet sich mit privaten Verpflichtungen und manchmal ist einfach nur der Akku leer. Auch das kommt vor, wenn man(n) sich nichts vormacht.

Ich lade mich jedenfalls erst mal auf - bei dem Wetter ist das auch das einzig vernünftige - und dann treffen wir uns mal wieder beim nächsten Konzert. DANKE den vielen Erzählern und Knipsern. Hier fühle ich mich wohl, hier bin ich zu Hause!

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#13

RE: Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" 29.05.10 Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 02.06.2010 20:42
von Kundi (gelöscht)
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Der Bericht vom Festival:

Der Sonnabend fängt ja gut an, dachte ich mir als ich aufwachte und auf den Wecker sah.Es war bereits 11.00 Uhr Verflixt gerade heute. Wir waren zwar erst in den Morgenstunden aus Bad Liebenwerda zurückgekommen, aber länger als bis 09.00 Uhr wollte ich eigentlich nicht schlafen. Ich musste mein persönliches Tagesprogramm jetzt ganz schön straffen. Aus diesem Grund fiel ein ausgiebiges Frühstück schon mal ins Wasser. Es war ja sowieso bald Mittag. Wenigstens der Kaffee war fertig, als ich aus dem Bad kam. Neben bei schaufelte ich Fotos von der Kamera auf den Computer und die Akkus brauchten dringend eine Nachladung.
Mein Bienchen wartete auch schon im Zwinger ungeduldig auf Auslauf und Spielstunde. Andere Dinge mussten auch noch erledigt werden. Es blieb gerade noch Zeit, um mich etwas frisch zu machen.

15.00 Uhr stieg ich in meine Kalesche und auf ging es Richtung Dresden.
Ich kam noch rechtzeitig am Sportplatz Dresden – Strehlen an. Vertraute Fetzen Musik empfingen mich und als ich näher kam, sah ich die 4 Experten der Liederrock-Brigade AufSturz fleißig beim Soundcheck wirken. Ich hatte also nichts verpasst und konnte erstmal ganz in Ruhe mit lieben Freunden wie zum Beispiel Akim und Tommy ein paar Begrüßungsworte wechseln. Es waren ja jede Menge liebe Menschen zu begrüßen, Musiker, Leute vom Verein sowie die üblichen Verdächtigen vom Puhdys -Forum. Mit Sunny aus Magdeburg hatte ich aber nicht gerechnet. Sie gehört schon lange zu den treuesten Fans von AufSturz und in der Magdeburger Gegend habe ich sie in der Vergangenheit mehrmals bei Konzerten getroffen. Natürlich war sie korrekt gekleidet. Nun waren wir schon zwei mit AufSturz - Shirt. Ich merke schon, dass ich wieder zu weit aushole, aber das ist ein altbekanntes Phänomen, wer wenig Zeit hat, schreibt automatisch mehr. Doch ich bemühe mich ja schon auf den berühmten Punkt zu kommen.

Was uns alle auf den Sportplatz in Dresden - Strehlen lockte, war ein kleines Festival, welches unter dem Motto „Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz“ stand. Die Organisatoren wollten mit diesem Event ein Zeichen setzen für eine demokratische und tolerante Gesellschaft. Die Musik sollte die Menschen an diesem Tag dort zusammen führen und verbinden. Die Vereine „IDEE 01239 e.V.“ und „Querformat e.V.“, der Sportverein Eintracht und Köhlerliesl Gastwirtschaft stemmten dieses Projekt gemeinsam. Unterstützung gab es weiterhin von der Stadt Dresden und der Firma Bernd Jähn. Diese Veranstaltung war das Werk vieler Menschen, dennoch möchte ich zwei von ihnen besonders hervorheben, weil sie die Motoren der Ganzen Sache waren. Es handelt sich dabei um meinen alten Kumpel Tommy S. und um Lutz Stein. Die beiden haben sich Tage und Nächte um die Ohren geschlagen für dieses Festival. Sie suchten sich Partner, Unterstützer natürlich die Künstler für diese Veranstaltung aus.

Die Sonne schien besonders hell und mir kam es so vor, als wenn sie den Veranstaltern damit Mut geben wollte. Zuschauer waren mittlerweile auch schon da, aber ein paar mehr hätten es schon sein dürfen. Verdient hätte es das Festival allemal. Doch Dresden ist ein schweres Pflaster und es waren in der Umgebung am selben Tag auch noch jede Menge andere Veranstaltungen, wie das Bluesfestival im „Tante Je“ sowie die Stadtfeste in Heidenau und Coswig.

Aber an dieser Stelle möchte ich nun etwas zu den Künstlern und ihren Auftritten beim Festival schreiben. 5 Liedermacher aus Ost und West sowie 2 Bands teilten sich am Sonnabend die Bühne. Die Zusammenstellung war mutig und gewagt, aber doch erfolgreich, wie der Verlauf des Abends noch zeigen sollte. Der Zufall will es, dass ich 6 der 7 Musiker / Bands schon persönlich kannte und mit einigen von ihnen zum Teil seit Jahrzehnten befreundet bin. Ich freute mich auf jeden einzelnen Ton von ihnen.
Den musikalischen Reigen eröffneten Tommy S. und sein Bühnenpartner André Hellwig.Wer an diesem Tag große Reden und Parolen erwartet hatte, sah sich getäuscht.Die Musik und die Künstler sprachen schon für sich. Tommy S. begrüßte die Gäste kurz, knapp und herzlich. Der Dresdner Liedermacher hatte sich ganz bewusst entschieden, die undankbare Aufgabe des ersten Kulturbeitrages zu übernehmen. Der Auftritt war sehr kurz gehalten, aber das sprichwörtliche Eis war erstmal gebrochen. Tommy hat das unter anderem dadurch geschafft, dass er ein sehr bekanntes Lied von Gerhard Gundermann interpretierte. Dieses Lied kennen viele Leute und Tommy’s außergewöhnliche, intensive Stimme kommt dabei ganz besonders zum Tragen. Aus seinem Innersten heraus fanden seine Töne den Weg in die Ohren des Publikums und erreichte dabei auch so manche Seele. Für mich war das ja keine Überraschung, denn oft genug habe ich ihn schon singen gehört. Aber ich freute mich sehr, dass unsere Musikexpertin aus dem Striegistal von Tommy`s Gesang total beeindruckt uns gefesselt war.

Das Publikum hatte es sich auf der Wiese, am Bierstand oder auf Stühlen bequem gemacht und lauschte den Künstlern sehr aufmerksam. Überhaupt waren die Anwesenden alle sehr aufgeschlossen für die Darbietungen der Künstler und auch die Gespräche Drumherum waren von Freundlichkeit, Offenheit und gegenseitigem Respekt gekennzeichnet. Auch die Musiker mischten sich ständig unters Volk, redeten mit den Leuten und lauschten den Programmen ihrer Kollegen. Bei so einer tollen Atmosphäre fühlte sich wohl jeder wohl. Der nächste Künstler war Jan Koch aus Berlin. Er stellte sich unter anderem mit seinem Lied „Versager“ vor. Nun als Versager würde ich Koch nicht gerade bezeichnen. Was er in Dresden gespielt hat, war völlig okay und gute Liedermachermugge. Aber er kam mir sehr zurückhaltend vor. Ich mag mich ja täuschen, aber irgendwie fehlte meiner Meinung nach der richtige Funken. Mag sein, dass es daran lag, dass ich Jan Koch bisher nicht kannte.
Da ist der Osnabrücker Akim Jensch schon ein ganz anderes Kaliber. Ausdrucksstark, mit lächelndem Gesicht und zahlreichen Gesten erzählte etwas zu seinen Liedern und gab damit auch neuen Zuhörern die Möglichkeit seine Lieder besser zu verstehen. Für mich ist es immer wieder aufs Neue faszinierend zu sehen, mit welchem persönlichen Einsatz Akim auf der Bühne agiert. Er durchlebt seine Lieder förmlich. Verwunderlich ist das aber nicht, denn Akim Jensch greift die Themen der Lieder aus seinem Leben. Manchmal, wenn es ihm besonders gut oder schlecht geht, greift er zur Gitarre und beschreibt seine Gefühlswelt, seine Freude oder seinen Schmerz in einem neuen Lied. Es lohnt sich wirklich Akim Jensch zuzuhören, denn er ist kein oberflächlicher Sprücheklopfer, sondern er ist ein intensiv beobachtender und nachdenkender Mensch.Von seinen Liedern kamen “Fragen“ und „Mein Herz für den Osten“ nach meinem Dafürhalten bei den Leuten am Besten an.
Es wurde Zeit für die erste Band und das waren die Lautmaler aus Berlin. Miri, Manfred und Olaf entführten uns wieder in ihre außergewöhnlichen Klangwelten. Ihre Musik passt in keine der herkömmlichen Schubladen. Sie ist vielfältig, bedient sich verschiedener Stilelemente von Jazz, über Folk bis hin zu klassisch klingenden Tönen. Die 3 Musiker verzauberten mit Miri’s Gesangsstimme, zwei Gitarren und wechselnden zusätzlichen Instrumenten. Die verträumten, romantischen, nachdenklichen Texte brauchen keinen Lärm, sondern entfalten sich gerade bei dieser sparsamen Instrumentierung besonders intensiv. Manfred Gruber ist ein Ausnahmegitarrist, der wieder wunderbare Melodien aus den 6 Saiten seiner akustischen Gitarre herausholte. Miri beeindruckte die Zuhörer mit ihrer phantastischen, zarten Stimme, die ganz hervorragend zur Musik der Lautmaler passt.Olaf Garbow zeigte sein Können wieder an den verschiedenen Flöten, Pfeifen, an der Maultrommel und anderen Trommeln. Der Mann ist einfach Klasse, hat immer einen lustigen Kommentar bereit und er geht in seinen vielen Instrumenten einfach auf. Wenn die Instrumente nicht mehr reichen, dann pfeift er eine Melodie auch einfach mal so ins Mikro. Neben ihren bekannten Liedern wie „Reiselust“ oder Luftschloss“ hatten die Lautmaler auch zwei neue Lieder im Gepäck, eines davon hieß „Turmuhr“. Mein Kumpel Uwe ist ja sonst nicht so leicht zu beeindrucken, doch die Lautmaler hatten ihm es auf Anhieb angetan. Nach dem Auftritt kaufte er sich sofort ihre CD „Denkräume und Klangwelten“.
Mit AufSturz wurde es dann etwas rockiger. Vize, Marko, Basti und Robsn gingen frisch und mit Spielfreude ans Werk. Die Band steht ja für melodiebetonte, liedhafte Rockmusik und damit erfreute sie am Sonnabend auch die Dresdner. Die Jungs boten uns ein paar ihrer eigenen Titel und sie bedienten sich auch bei ihren musikalischen Vorbildern. Ich saugte jeden Ton von „Mein Weg“, „Zu Hause“, „Irgendwann“ und all den anderen AufSturz - Perlen in mir auf, denn diese Lieder begleiten mich schon einige Jahre durchs Leben. Mit den Texten kann ich was anfangen, sie sind aus dem Leben gegriffen und sie drücken vieles aus, was auch mich bewegt. Manche dieser Lieder könnten so auch von mir stammen, wenn ich Liedtexte schreiben könnte. Die AufSturz - CD „Hände weg“ gehört zu meinen absoluten Lieblingsalben. Die Scheibe habe ich im Auto immer griffbereit und sie kommt bei mir regelmäßig zum Einsatz. Natürlich spielten die 4 auch Lieder von Gundi und das kam beim Publikum ausgesprochen gut an. Vize outete sich dann in einer Ansage als gebürtiger Dresdner und streifte sich auch gleich noch ein Dynamo-Trikot über. Mein junger Freund kann sein schwarz – gelbes Herz eben nicht verleugnen und das ist auch gut so *g*;-).
Ganz stark war natürlich auch ihre Interpretation von Stoppok’s „Aus dem Beton“. Da kam bei mir richtig Freude auf. Doch eines muss ich kritisieren, das Keimzeit’sche „Kling Klang“ musste nun wirklich nicht sein. Bei dem Lied bekomme ich mittlerweile automatisch Ohrenkrebs und da ist es auch egal, wer das gerade spielt. Trotzdem war die Mugge von AufSturz eine runde Sache. Für mich persönlich waren sie sogar der Höhepunkt des Tages. Einige Besucher forderten noch mehr von AufSturz, aber das Organisationskommitee kannte kein Erbarmen und hielt am Zeitplan fest.

Der in Hessen wohnende Liedermacher Thomas Koppe sorgte dann wieder für sanftere Töne.Thomas war erst kurz vor dem Auftritt angekommen, weil er nachmittags in Frankfurt noch einen Auftritt mit seinem Kinderprogramm hatte. Doch auf der Bühne merkte man ihm von den Anstrengungen des vorherigen Auftrittes und der Autofahrt gar nichts an. Koppe hat eine sympathische Ausstrahlung. Er ist ein begnadeter Entertainer, der sich sein Publikum schnell erspielt. Auch in Dresden war das so. Mit einem ordentlichen Schuss Humor bzw. dem berühmten Augenzwinkern sang er seine Lieder und erzählte er zwischendurch kleine Geschichten. Koppe arbeitete mit dem Publikum, band es in sein Programm ein. Beim „Loblied auf die Frauen“ forderte er die Leute zum Mitsingen auf und das klappte sogar. Das Highlight war sein scherzhaftes musikalisches Denkmal für den Vogelsberg-Kreis.
Wenn ein Liedermacher die richtigen Mitstreiter findet, kann aus der Liedermacherei ganz schnell gute und handgemachte Rockmusik werden. Das muss nicht immer und bei jedem funktionieren. Aber bei der Stefan Lux Band klappt das bestens. Stefan und Robert spielten Anfang des Jahrtausends schon zusammen bei den Muggefuckers und Stefan schlug nach seinem Ausstieg bei der Band erst einmal Solopfade ein. Er machte sich schnell einen Namen als Liedermacher. Als er dann Robert mal wieder traf, spielte man fortan im Duo mit Gitarre und Bass. Das klang schon wieder rockiger. Seit letztem Jahr ist die Stefan Lux Band mit Schlagzeuger Lars Mothes und Gitarrist Konrad Hartsch komplett.
Beim Festival in Dresden konnte sich das Publikum von den Qualitäten von Stefan und seinen Mitstreitern überzeugen.
Mit Leidenschaft und Spielfreude präsentierte die Band ihren (Deutsch-)Rock. Die Musik kam ungekünstelt, ohne irgendwelche Schnörkel und ungeschliffen daher. Die Band setzte konsequent auf eigene Stücke wie „Marie“ oder „Komm auf die Beine“. Die Texte von Stefan sind ja voll aus dem Leben gegriffen und man verstand sie auf Anhieb. Einige Lieder waren balladesk, doch die meiste Zeit war die Stefan Lux Band konsequent am Rocken. Die Musiker sind allesamt Könner ihres Faches und das hörte man auch. Es klang einfach rund, was die Jungs ablieferten.Leider kam gegen 22.30 Uhr ein verärgerter Rentner aus der Nachbarschaft, beschwerte sich über den Lärm und drohte mit den Freunden und Helfern in der jetzt blauen Uniform. Doch die Veranstaltung wurde trotzdem noch ordentlich zu Ende gebracht. Alle am Festival beteiligten Künstler trafen sich auf der Bühne und gemeinsam spielte man Gundi’s „Alle oder Keiner“. Das Publikum bedankte sich mit herzlichen Applaus und die Stefan Lux Band legte mit „Am Leben dabei“ noch einen nach.
Ab 22.45 Uhr wurde flink abgebaut und die Technik verstaut. Doch die Nacht war noch zu jung und so trafen sich Musiker, Helfer und Freunde anschließend noch in den Räumlichkeiten des „IDEE 01239 e.V.“ und ließ den Abend bei Musik zur Gitarre sowie netten Gesprächen ganz langsam ausklingen. Lieder von Gundi, MTS und Amor & den Kids sorgten noch mal für Stimmung. Doch die Helden und auch ich wurden langsam müde. Kurz nach 03.00 Uhr wurden die Gitarren verpackt, der letzte Schluck getrunken und jeder trat den Weg nach Hause bzw. ins Quartier an. Etwa eine Stunde rollte auch ich endlich auf dem heimischen Hof.

LG Kundi

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#14

RE: Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" 29.05.10 Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 02.06.2010 21:03
von Mary (gelöscht)
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Hier..., passend zu Kundis Bericht weitere Klangbeispiele...
Akim Jensch:


Lautmaler:


AufSturz:


Stefan Lux Band:

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#15

RE: Festival "Für Ehrlichkeit, Offenheit und Toleranz" 29.05.10 Dresden

in Konzertberichte Ostrock allgemein 19.06.2010 11:08
von PM | 4.235 Beiträge | 5060 Punkte

Bin jetzt ganz einfach mal der Meinung, dieser Clip passt hier ran. Hab ich bei youtube gefunden. Ist von Saltutchen.


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