#1

Winzerstraßenfest Weinböhla & "Graue Nachbarn" - live und in Farbe

in Off-Topic 04.09.2011 10:49
von HH aus EE (gelöscht)
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Graue Nachbarn beim Winzerfest

Oh nee, die ganzen Menschenmassen,
die sich auf Sachsens Straßen quälen
und immer wieder noch mehr Leute,
tun sich aus ihren Autos schälen,
Weinböhla’s Straßen voller Menschen,
die kannst’e lange nicht mehr zählen!

Die vielen Beene und auch Köppe,
die vor mir durch die Straßen wogen,
sie drängeln sich entlang an Ständen,
von rechts sind noch mehr eingebogen
und alle woll’n zum Winzerfeste,
um dort den guten Wein zu loben.

Das Winzerweinfest auf der Straße,
sieht tausende sich amüsieren,
sie stehn an Buden und an Ständen,
tun all den Krempel inspizieren,
doch ich geh’ weiter durch die Leiber,
die riechen, dünsten, transpirieren.

Ich fühl’ mich hilflos in der Menge,
die mich bedrängt beim ziellos Wälzen,
ich meide schweißverklebte Leiber,
die hochgestylt vorüber stelzen,
halt Ausschau nach ’ner ruhigen Stelle,
um mich zu retten vor’m Zerschmelzen.

Da endlich steht ein Zelt am Wegrand,
die Menschen davor fröhlich lachen,
ich finde auch ein kleines Plätzchen,
um mir’s darauf bequem zu machen,
hier sitz’ ich abseits all der Leute
und hör’ den Rummel nicht mehr krachen.

Im Zelt muggen die GRAUEN NACHBARN,
der Pif, der Siggi, Karl und Hansi,
ich hör’ ganz viele Lieblingslieder
und manchmal tut auch jemand tanzi,
ein Bierchen hab’ ich mir genehmigt,
das spül’ ich mir in meinen Wanzi.

Kein Volksfest ohne Bratwurst essen,
der schlanke Wurschtleib tut mir locken,
der Siggi sang ein Lied der Puhdels,
die meisten blieben trotzdem hocken,
erst als sie was von Seefahrt spielten,
da wehten wieder Weiberlocken.

Oh ja, es war ein fröhlich Lachen,
die GRAUEN NACHBARN rockten weiter,
ein Weib aus Striegistal tat filmen,
mit Fremden auf der Linse – leider,
und hinter ihr die Fan – Gemeinde
war so wie ich, beschwibst und heiter.

Ach, is’ das scheen, mal nur zu gucken
und manchmal auch ein Bild zu knipsen,
ich trink’ mein kühles schönes Bierchen
und bleibe dabei meistens sitzen,
nur wenn die NACHBARN lustig spielen,
geh’ ich mal hin und laß’ es blitzen.

Ja, wenn das Wasser von der Elbe
wie goldner Wein wär, wie vom Rhein,
da kämen noch mehr Menschenmassen
und schenkten ihn sich kräftig ein –
statt Wein hab’ ich drei Bier gepichelt
und irgendwann fuhr man mich heim.


(Guckst du hier: Zu Gast bei SIGGI's "Grauen Nachbarn" an der ELBE - mein Herrentag )

Angefügte Bilder:
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zuletzt bearbeitet 04.09.2011 14:55 | nach oben springen

#2

RE: Winzerstraßenfest Weinböhla & "Graue Nachbarn" - live und in Farbe

in Off-Topic 04.09.2011 11:16
von PM | 4.235 Beiträge | 5060 Punkte

Tja, wer hätte das gedacht. Manchen Menschen begegnet man und setzt irgendwie im Geiste ein Ausrufezeichen dahinter – wer weiß, wie man´s mal noch braucht. Bei mir ist es jedenfalls so.

Bei Sigfried Schulze hat das bei mir genau so funktioniert und siehe da, jetzt kann ich es gebrauchen.
Wenn man Sigfried heißt – der Rest der Band Karli, Hans und Pif dann denkt man doch wirklich, es sind rüstige Senioren, die da noch die Rockwelt erobern wollen. Einer davon hat das nicht mehr nötig – es ist Pif, der spielte bei der ersten Besetzung von Electra an den Tasten. Und nun ist er ein grauer Nachbar geworden und bringt hier seine musikalischen Erfahrungen aus vier Jahrzehnten ein. Wie er wirklich heißt, darüber werden wir im Dunkeln gelassen.

Viele User hier können sich an ein ganz tolles Puhdys Konzi in Senftenberg erinnern. Dort bin ich unserem Forenmitglied Sigi Schulze und seiner Freundin Mandy das erste Mal begegnet.



Seit dem wirft Sigi hier immer mal was in die Runde, wenn er hier was sagt, dann fundiert, er beobachtet uns …
Und ab jetzt beobachten wir ihn auch – Hartmut hatte vor einiger Zeit schon mal die Band besucht und uns was hier gelassen.
Dadurch kenne ich die Grauen Nachbarn. Man konnte keinen besseren Bandnamen finden (na ja, deutsch ist es besser – Grey Neighbours, vielleicht finden Veranstalter das cooler, deutsch hat leider keine Lobby mehr).

Irgendwie total normal, dachte ich gestern – früher hätte man das Wort bescheiden benutzt – heute, wo sich jeder ins Rampenlicht drängeln muss, ist das leider negativ besetzt.
Sigi selbst hat uns hier im Forum nie richtig erzählt, was er eigentlich so macht.
Aber dann erhielt ich eine Einladung, die Grauen Nachbarn zum Weinfest in Weinböhla zu besuchen. Sigi feierte dort sein 5- jähriges bei dieser Band. Und meine grauen Zellen begannen zu rattern – Moment mal, Sigi hat vor 2 Jahren erst sein Abi gemacht…

2008 war ein Puhdys Konzi in Weinböhla. Dort habe ich übrigens Ulli richtig kennen gelernt. Sigi durfte dort das Schlagzeug von Klaus „warmspielen“ – das hatte ich irgendwie noch im Hinterkopf.
Kein Wunder, Sigfried Schulze ist ein Puhdys Fan. Die „Alten“ in der Band müssen sich fügen und singen lauthals: wir wollen uns nicht fügen, woll´n auch nicht erwachsen sein *Grins*
Die Grauen Nachbarn covern Puhdyssongs –aber sie sind keine Puhdys Cover Band – dazu ist ihr Schaffen viel zu komplex. Sie versuchen sich auch an anderen Ostrock Titeln und wildern noch in vielen anderen musikalischen Revieren.
Hier mal die "Kühle Lady" und ganz witzig, ein ganz kleiner Fan, der die Musik zu würdigen weiß. Auch die echte "Kühle Lady" Mandy , an den Reglern, musste ganz einfach mit aufs den Clip.
Und ganz ober frech: Die Grauen Nachbarn starteten ihr Programm mit "Auf nach Kamenz", noch bevor es auf CD erschien, wurde es umgestrickt zu "Auf nach Weinböhla" .




Aber das Wichtigste, sie haben ganz tolle, eigene Titel.
Sigi ließ mich mal reinhören in „Radio, Radio“ und „Gewitter“ und wie die Alten so sind- ich stellte die peinliche Frage, wer bei dieser Band eigentlich singt – es klang wie Maschine, aber Maschine scheidet ja aus, der ist mit anderen Projekten beschäftigt.
Die Antwort von Sigfried Schulze war: Ich!




PM wusste, dass er Schlagzeuger ist – aber dass Schlagzeuger der Frontmann sein können, das war mir völlig entgangen.
In Weinböhla spielten sie ganz viele eigene Titel, geschrieben von Sigi. Wie kann es anders sein, diese Sachen sind im Puhdys Stil. Ganz toll finde ich „Radio, Radio“ (ein Tritt vors Schienbein für den Dudel – Schlager – Funk- MDR) und ein ganz eindrucksvolles „Gewitter“.
Besonders habe ich mich über den Titelsong der Grauen Nachbarn gefreut. Es ist ein Text von unserem Hartmut – den Text hatte er eigentlich für die Homepage der Band geschrieben, aber wie er nun mal ist, er kann es besonders gut in Reimen…
http://youtu.be/OfFhx-vkH4I

Noch ein Highlight bei der Band sind die Dialoge. Sie kündigen ihre Titel total witzig an und daran hat Karli den Hauptanteil. Als ich die Finger auf dem Bass ranzoomte, musste ich lauthals lachen – der hat nur 4 Saiten, damit diese Finger darauf passen? Aber er kann… und ich überlege immer, was die Musiker wohl im wahren Leben machen werden, des Rätsels Lösung folgte auf dem Fuße.
Kollegen kann ich normaler Weise 5 Meter gegen den Wind riechen, wegen ihrer klugen Bemerkungen. Dort versagte meine Wahrnehmung, aber als Jugendliche auftauchten und riefen: Herr Fischer ist der Beste … war es mir klar.
Auch unser Sigi will diesen steinigen Weg gehen –viel Erfolg wünsche ich, Sachsen braucht unverbrauchte Kräfte.

Im Programm folgte noch ein Achtungszeichen. Sigi meinte, dass man jungen Bands eine Chance geben muss. Ich lach mich kaputt, es erschien Hannes und den kennen wir auch.
In Pirna beim Puhdys Konzert standen neben mir und Susi zwei nette junge Männer. Man kam ins Gespräch und sie erzählten, dass sie bei den Puhdys mit aufbauen durften und das Schlagzeug von Klaus warm spielten … Es sind auch Filmer und wir kennen uns von Youtube. Ich hatte sie gebeten, den Ikarus hochzuladen, wo Susi über die Absperrung geklettert war und den Ikarus gab. Meine Geistesgegenwart hatte dort total versagt.
Hannes unterstützte Sigi bei „Geh zu ihr“ und anderen Puhdys Songs.
Ich freue mich immer total, wenn junge Leute unsere Musik weiter tragen. Hannes hatte auch einen schönen eigenen Titel und ich muss mal sehen, ob ich den noch hoch lade.

Die Grauen Nachbarn spielten in Weinböhla bestimmt 4 Sunden – ich musste dann los, als sie internationale Titel spielten – aber ich hab 20 GB Material von ihren deutschen Songs und werde sicher noch was zusammen schneiden.
Und auch Mandy bin ich dort begegnet. Sie ist die Technikerin und beim Clip "Kühle Lady" habe ich sie in dieser Funktion besetzt.
Frauen am Mischpult sind leider Exoten, wir kennen die Dany, die bei Hans die Geige für den guten Ton sorgt und auch die Hurensöhne werden von einer Frau in Szene gesetzt. Mandy hatte die Lage und den Ton und das Licht voll im Griff - super!

Werfen wir mal in Zukunft ein wachsames Auge darauf – ich bin der Meinung, hier ist ganz viel Potential und warten wir mal ab, wohin der Weg führt. Auf den Hutberg wäre schon mal ein gutes Projekt…


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zuletzt bearbeitet 04.09.2011 16:46 | nach oben springen

#3

RE: Winzerstraßenfest Weinböhla & "Graue Nachbarn" - live und in Farbe

in Off-Topic 04.09.2011 13:47
von axel (gelöscht)
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das les ich mir mal ganz in ruhe durch. siggi wollte auf unserem rockfest mit seinen mannen auftreten, welches ja bekanntlich durch einen "ostrockhasser" ausgefallen wurde, naja, hab mich dann mal ein bissel mit der band befasst und wenn ich nicht ganz daneben liege, dann ist pif: Karl-Heinz Ringel
berichtigt mich, wenn ich falsch liege.
wollte eigentlich auch nach weinböhla kommen, aber mir taten gestern noch alle knochen von kamenz weh.

wir sehn uns, freunde!

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#4

RE: Winzerstraßenfest Weinböhla & "Graue Nachbarn" - live und in Farbe

in Off-Topic 04.09.2011 15:39
von Sigi Schulze | 346 Beiträge | 570 Punkte

Ich danke Euch für die ersten wunderbaren Eindrücke des gestrigen Abends in Weinböhla. Wir haben noch bis kurz nach eins gespielt, also insgesamt waren es 5 Stunden und 51 Songs. Irgendwann nach dem Abbau war es dann um vier und wir hatten Feierabend. Für mich war es ein super Jubiläum, wie ich es mir nicht anders gewünscht hatte, mit vielen Freunden, Bekannten und, und, und. Weinböhla ist auch immer eine ganz besondere Mugge für uns alle. Pif heißt Karl Heinz Ringel, also völlig richtig getippt. Werde bestimmt noch mehr schreiben, aber erstmal ausruhen. In diesem Sinne:

"Graue Nachbarn, völlig frei, gern auf Tour, Graue Nachbarn, lieben das Leben, ungeschminkt und pur!"

Euer Siggi


---------- Nächste Konzerte: Puhdys in Weinböhla am 26.12.2012 ----------

www.grey-neighbours.com
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#5

RE: Winzerstraßenfest Weinböhla & "Graue Nachbarn" - live und in Farbe

in Off-Topic 04.09.2011 17:31
von PM | 4.235 Beiträge | 5060 Punkte

5 Stunden und 51 Titel? Unglaublich. Nach 2 h waren bei mir leider alle Akkus leer.
Hier gibts aber noch einige Bildchen.

Angefügte Bilder:
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zuletzt bearbeitet 04.09.2011 17:33 | nach oben springen

#6

RE: Winzerstraßenfest Weinböhla & "Graue Nachbarn" - live und in Farbe

in Off-Topic 04.09.2011 19:52
von PM | 4.235 Beiträge | 5060 Punkte

Ich konnte mich nicht entscheiden - bei den vielen schönen Clips von Ostrock Sachen der Grauen Nachbarn. Also hab ich mal Ausschnitte zusammen geschnitten von den schönsten Songs.
Geht los mit "Auf nach Kamenz", Eisbärn, Als ich fortging ... bis zu City und Keimzeit. Die schönsten Puhdysachen sind natürlich auch dabei.
Hab mir grad den Schweiß von der Stirn gewischt - gestern hatte Sony meine Arbeit sabotiert - man weiß ja nicht was die alles auf dem Index haben und muss sich überraschen lassen, ob sie sperren, weil ein Titel mal bei Sony Music erschienen ist. Scheine hier Glück gehabt zu haben.


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#7

RE: Winzerstraßenfest Weinböhla & "Graue Nachbarn" - live und in Farbe

in Off-Topic 06.09.2011 23:49
von Sigi Schulze | 346 Beiträge | 570 Punkte

Die Vorbereitungen waren getroffen, der Weinfestsamstag in Weinböhla rückte immer näher und schwupps war er da.
Der Wetterbericht ließ schon erahnen, dass mein 5 jähriges Jubiläum bei den "Grauen Nachbarn" echt heiß werden würde. Die Uhr schlug zwölf und das hieß für meine Kollegen und mich schon "Auf nach Weinböhla". Unser Team und ich waren schnell an der Bühne angelagt und dann ging es los. Zuerst wurden die Bühnenpodeste platziert und das Licht an den richtigen Ort gebraucht, damit auch jeder Nachbar in voller Schönheit im Licht glänzen konnte. Nach und nach bekam die Bühne so ihre Gestalt, das Thermometer stieg. Bereits nach dem dreistündigen Aufbau hatten alle so geschwitzt, als hätten wir schon ein Konzert gespielt, aber was soll´s, das ist eben unsere Leidenschaft, für die sich jeder Tropfen Schweiß gelohnt hat. Nach kurzer Verschnaufpause wurde dann gesoundcheckt. Mandy drückte den Knopf des Digitalmixers und rief so die Liveeinstellung der letzten von uns gemuggten Mugge auf, so dass nur wenig verändert werden musste. Aber was war das? "Pif" seine Keyboards gingen nicht. Aber in der Ruhe liegt die Kraft. Schnell die kaputten DI-Boxen gewechselt ging es schon weiter. Dann war alles "fertsch" und wir konnten noch für paar Minuten die Beine hoch machen, uns frisch machen und auf den 19:00 Uhr Gong des Weinböhlaer Kirchturms warten. Bereits im Vorfeld waren viele Fans, Freunde und Verwandte angekommen, so auch unsere PM vom Forum, die ich extra eingeladen hatte, um mit uns zu feiern. Auch Hartmut war mit von der Partie. Über das Erscheinen beider habe ich mich besonders gefreut, weil die Zusammenkunft mehr als überfällig gewesen war! Kaum ausgeruht ging die Party auch schon los. "Auf nach Weinböhla" hieß es im ersten Song, der von niemandem anders als den Puhdys war und die Leute in Stimmung versetzte. Nach der Begrüßung ging es auch schon weiter mit einem Stück Wolf Maans "Komm zurück" und dann war es so weit. Wir präsentierten unseren neuen Song "Graue Nachbarn", wo Hartmut uns als Texter stets zur Seite stand. Es folgten "Kühle lady" und der "S Bahn Blues", ein Seitenhieb auf die Bahn zur Melodie von Johnny Cashs "Folsom Prison Blues" mit einem deutschen von mir. Die komplette Setlist könnt ich Euch ja im Anhang ansehen. Besonders ist mir aufgefallen, dass die eigenen Songs von uns langsam aber sicher, die Leute, die zu uns kommen erreichen. Man sieht sie auch bei diesen Stücken mitsingen, was uns alle sehr stolz macht. Wir spielten an diesem Abend 4 große Runden, zwei davon deutsch, zwei davon englisch, von 14/15 Titeln mit immer 12 bis 14 Minuten Pause, ein Marathon, aber machbar. Wir hatten ja auch tatkräftige Unterstützung von einem jungen Mann der Coswiger Band "Sedony". Es war Hannes, auch "Hippo" genannt, den ich damals bei einem Puhdyskonzert 2008 kennenlernte. Für insgesamt 8 Songs wurde auch er zum 5. jungen grauen Nachbar und hatte wirklich Spaß dabei, mit uns zu spielen. Nach dem wir Programmhalbzeit hatten, warteteten die Leute schon auf die Rockklassiker wie "Child in Time" oder "A whiter shade of pale", diese warten sollte belohnt werden und die Leute tobten schon bei den ersten Tönen der Titel. Aber was war das? Mitten in Ozzy Osbournes "Dreamer" fing das Team der Grauen Nachbarn, das Musik und Serviceteam Meißen, an, was aufzubauen, was stark nach Feuerwerk aussah. Das stimmte auch, denn wenn man schon mal Fünfjähriges hat, sollte auch noch etwas gefeuerwerkt werden. Wie es die finaziellen Mittle zu ließen, hatten wir für unseren Vorstellungssong "Peter Gunn" mit Soli der einzelnen Bandmitglieder ein kleines Fontänenfeuerwerk vorbereiten lassen, was am Ende des Liedes zündete und den Leuten Spaß bereitete. Dann war es irgendwann so weit und mit der "Rockerrente" wollten wir uns verabschieden, was die Weinböhlaer nicht wollten. "Spielt weiter, wir helfen Euch alle beim Abbauen" riefen sie uns zu und da wäre es wirklich falsch gewesen keine Zugaben zu geben. Wir spielten ungefähr bis kurz nach viertelzwei und dann war auch diese Mugge Vergangenheit, leider. Wir freuten uns schon auf das Abbauen, was noch ungefähr bis um vier dauerte und eben auch gemacht sein musste, man ist dann im wahrsten Sinnes des Wortes wirklich Tod ins Bett gefallen. Es hat sich aber jeder Aufwand für die Mugge gelohnt, ein geiles Jubiläum und wir freuen uns schon auf das nächste Mal wenn es wieder heißt:

"Auf nach Weinböhla, Hello, Hello, Hello!"

Euer Siggi


Dateianlage:
---------- Nächste Konzerte: Puhdys in Weinböhla am 26.12.2012 ----------

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zuletzt bearbeitet 06.09.2011 23:51 | nach oben springen


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