Hallo Forumfreunde,
nun ist es schon eine Woche her, das ich mich mal wieder unters Messer legen mußte
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Inzwischen ist das Klinikum HGW so fortschrittlich, das man auch vom Bett aus in die Welt kommunizieren kann.
Diese Chance habe ich ergriffen und kann euch deshalb hier und heute über die vergangenen Tage berichten.
Am Mittwoch vergangener Woche durfte ich hier um 6:30 Uhr einziehen, wurde um 10:30 Uhr operiert, war von 13:30 - 15:00 Uhr im Aufwachraum und ab 15:15Uhr wieder im Zimmer. Ich habe ein Zwei-Bett-Zimmer, mit Nassbereich und Vollversorgung - inkl. Internet
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Die OP ist gut, aber anders verlaufen, als wie geplant
. Auf Grund der Gegebenheiten, konnte kein neues Gelenk eingebaut werden. Wir (mein Operateur & ich) hatten aber schon im Vorfeld eine mögliche zweite Option in Betracht gezogen.
Eigentlich durch meine Angst die letzten vier Jahre, verursacht durch den Fusch 2006, habe ich die OP zu lange rausgezögert. Jetzt bekam ich die Quittung; das Gelenk war demaßen kaputt, das es nur noch versteifft werden konnte
. Zwar wurde mir inzwischen versichert, das ich auch mit der Versteifung, zwar anders, aber vernünftig und vorallem ohne Schmerzen laufen kann. Ich kann es mir im Moment noch nicht vorstellen, wie es sein wird, ob beim Auto fahren oder beim hüpfen während eines Konzerte. Dabei war ich so opimistisch, das es bei dieser Seite genauso gut wird wie bei der OP im März. Ich bin zwar immer noch Opimist, kann es mir bloß alles noch nicht vostellen. Da hilft nur abwarten. In den nächsten 11 Wochen, darf ich den Fuß nicht belasten. Das heißt: Fortbewegung nur im Rolli und es bringt sämtliche Pläne für die Zukunft durcheinander. Vielleicht geht auch alles schneller, aber erstmal ist ein viertel Jahr Schonung angesagt. Ich werde mich wohl oder übel dran halten (müssen), wenn ich will das alles gut/besser wird.
In der nächsten Woche rechne ich jetzt erstmal mit meiner Entlassung, was dann kommt, wird man sehen.
Ganz liebe an euch alle, Kerstin